Verzögerungen bei Mailzustellungen

Posted by: Alex Mon, 29 Oct 2007 11:18:50 GMT

Unsere Mail-Server arbeiten derzeit unter hoher Last, daher kann es zu Verzögerungen bei der Zustellung von eMails kommen. Dies betrifft vor allem die deutsche MeinProf Seite. Wir bitten das zu entschuldigen.

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Neue Nutzungsbedingungen

Posted by: Alex Mon, 29 Oct 2007 11:03:22 GMT

Vor einigen Tagen haben wir neue Nutzungsbedingungen für MeinProf veröffentlicht:

Die neuen Bedingungen schaffen mehr Klarheit und Sicherheit für die Nutzer und uns. So sind zum Beispiel jetzt die Voraussetzungen zur Registrierung, der Ablauf der Mitgliedschaft und die Rechte und Pflichten beider Seiten genau dargestellt.

Unsere Server arbeiten z.T. noch daran, die eMails mit der Information über diese Änderungen zu verschicken, mit denen wir unserer Meldepflicht nachkommen.

Alle Nutzer, die sich vor dem 22.10.2007 auf MeinProf registriert haben, können sich noch bis 11.11.2007 bei uns melden und Einspruch gegen die neuen Nutzungsbedingungen erheben. Die Accounts der Nutzer, die sich nicht mit den neuen Bedingungen einverstanden erklären, werden gelöscht. Natürlich kann jeder Benutzer auch nach Ablauf dieser Frist noch selbständig sein Konto bei uns aufgeben.

Die alten Nutzungsbedingungen sind noch bis auf weiteres auf unsereren Seiten einsehbar (MeinProf.de, MeinProf.at). Bei Fragen oder Anmerdkungen zu den neuen Bedingungen, schreibt uns eine eMail: info@meinprof.de

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Trainings in Berlin

Posted by: Thomas M. Thu, 18 Oct 2007 15:51:25 GMT

Hallo liebe Leser,

die beiden Vereine AG Wi-Ing e.V. und Company Consulting Team e.V. (CCT e.V.) aus denen MeinProf entstanden ist, bieten Studenten in diesem Semester 4 kostenlose, ganztägige Seminare an. Dies möchten wir euch nicht vorenthalten.

Mi., 07.11.2007 Präsentationstechniken oder "Stressfrei überzeugend präsentieren"
Mi., 14.11.2007 Stressmanagement oder "Gesünder leben durch höhere Stresstoleranz"
Do., 15.11.2007 Konfliktmanagement oder "Spannungen abbauen durch konstruktive Konfliktbewältigung"
Do., 13.12.2007 Moderationstechniken oder "Stressfreies Arbeiten im Team durch optimierte Arbeitstechniken"

Die kostenlosen Trainings finden jeweils von 10-17 Uhr an der TU Berlin statt und es gibt selbstverständlich ein Zertifikat über die Teilnahme ;-)

Anmeldung mit dem Prinzip first come-first serve unter hr@cct-ev.de.

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Amazon.de Umfrage zu Fachbüchern

Posted by: Alex Tue, 09 Oct 2007 12:31:53 GMT

Deine Meinung ist gefragt!

Seit wenigen Minuten ist auf MeinProf.de eine Umfrage von Amazon über deren Angebot an Fachbüchern online. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr euch die 2-3 Minuten Zeit nehmen würdet, die 15 Fragen zu beantworten. Als Dank bekommt jeder Teilnehmer, der bis zum 7. November sein Votum abgibt, einen Gutschein von Amazon.de.

Die Umfrage ist nur für registrierte Mitglieder zugänglich, und natürlich darf jeder nur einmal abstimmen.

Und hier ist der Link: Amazon.de Umfrage

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Stellungnahme zur Reaktion der FH Koblenz zum MeinProf.de-Hochschulranking

Posted by: Thomas M. Tue, 02 Oct 2007 10:57:29 GMT

Das Erstes MeinProf Hochschulranking scheint einiges bewegt zu haben. Neben dem positiven Echo in der Presse, konnten wir uns auch über positives Feedback von Studenten und Dozenten freuen.

Wir haben die Möglichkeit genutzt und die Hochschulen um eine Stellungnahme gebeten. Deshalb möchten wir euch auch nicht die Antwort eines Dozenten vorenthalten. Prof. Dr. Michael Wolf bezieht sich auf die Stellungnahme des Präsidenten Prof. Dr. Peter Frings der Fachhochschule Koblenz.

HIER das Original zum Download

und hier abgeschrieben ...

Ihre öffentliche Stellungnahme zum MeinProf.de-Hochschulranking

Sehr geehrter Herr Präsident,
nein, ich muß Ihrer Stellungnahme zum Ranking-Ergebnis widersprechen. Sie machen es sich zu einfach. Man kann sich die Wirklichkeit nicht so zurechtbiegen, wie man sie gerne hätte und (sich) alles schönfärben. Es freut mich zwar ebenso wie Sie, daß die Hochschule, deren Mitgliederwir sind, in einem von Studierenden, und dies gilt es meines Erachtens besonders hervorzuheben, selbstorganisierten Hochschulranking für Lehrqualität den zweiten Platz in der Bundesrepublik Deutschland erreicht hat. Aber ob wir, das heißt die betroffenen Kolleginnen und Kollegen, wirklich stolz darauf sein können, wie Sie glauben, die Pressemitteilung von MeinProf.de vom 30.08.2007 kommentieren zu können, daran hege ich ernsthafte Zweifel. Dies würde doch voraussetzen, daß alljene Kolleginnen und Kollegen als engagierte Befürworter einer von Studierenden selbstorganisierten Lehrevaluation bewertet worden sind und nicht bloß als deren Erdulder oder allein aufgrund ihres Status als Mitgliedder Hochschule. Denn stolz sein kann man nur, ich erinnere an die Debatte um den Slogan »Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein«, auf etwas, wozu man selbst aktiv mit dem Erbringen einer Leistung beigetragen hat. Davon kann aber hier mitnichten die Rede sein. Dies ist zumindest mein Eindruck, den ich gewonnen habe aufgrund meiner Beobachtungen. Diese legen mir nämlich genau das Gegenteil nahe.

Um es zu konkretisieren: Aus meinem Fachbereich, und dieser ist ja wohl mit einer der größten an der Fachhochschule Koblenz, ist mir nicht bekannt, daß jemand die Evaluation der Lehre bei MeinProf.de öffentlich begrüßt hätte. Das Gegenteil ist der Fall. So haben Mitglieder aus dem Kollegium sich an die Betreiber der in Rede stehenden Website gewandt und sich der Veröffentlichung ihrer Daten widersetzt. Auch sah sich die Leitung des Fachbereichs anläßlich eines Rundschreibens des Hochschullehrerbundes Hlb zur Entscheidung der RWTHAachen, mit rechtlichen Schritten gegen die Website-Betreiber wegen des angeblichen Verstoßes gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen vorzugehen, gehalten, dieses Schreiben zur Grundlage eines Tagesordnungspunktes im Fachbereichsrat zu machen und den Kolleginnen und Kollegen jenen Musterbrief des Hlb an die Hand zu geben, mit dem man sich gegen die Veröffentlichung der Daten zur Wehr setzen konnte. Zugleich wurde das Rundschreiben per Aushang auch den Studierenden bekanntgegeben, was sich durchaus interpretieren läßt als Versuch, jene Studierenden, die in Erwägung ziehen, ihre Lehrenden bei MeinProf.de zu beurteilen, mit Datenschutzhokuspokus einzuschüchtern. Bezeichnenderweise wurde es denn auch unterlassen, jenes Urteil des Landgerichts Berlin entsprechend zu kommunizieren, das in zweiter Instanz die Forderung eines die Gerichte bemühenden Hochschullehrers nach einer strafbewehrten Unterlassungserklärung der Website-Betreiber mit dem Argument zurückwies, Hochschullehrer müßten sich in ihrer Funktion öffentlicher Kritik stellen. Denn als Amtswalter und nicht als Privatpersonen fungieren sie.

Wenn zwischenzeitlich das Thema >Lehrevaluation< am Fachbereich positiv aufgegriffen worden ist, so geschieht dies meines Erachtens weniger aus der Einsicht, daß die Studierenden ein Recht darauf haben, ihr Urteil über das, was wir (uns) leisten, öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Es ist, wie mir scheint, eher dem Umstand geschuldet, daß uns mit dem HRG von 1999 die Lehrevaluation gewissermaßen verordnet worden ist, worauf denn auch die unübersehbare Haltung im Kollegium sich zurückführen läßt, seinem Herrn, frei nach Matthäus (22,21), zwar zu geben, was des Herrn ist, aber eben nur das unabdingbar Notwendige. Zudem stellt die Beteiligung der Studierenden »bei der Bewertung der Qualität der Lehre«, wie es § 6 HRG vorsieht, realiter eine Farce dar, weil wir mit den von uns entwickelten Evaluationsinstrumenten selbst festlegen, wie wir kritisiert und bewertet werden wollen, und nicht diejenigen entscheiden lassen, die von uns belehrt werden. Von Ausnahmen selbstredend abgesehen, maßen wir uns mit fadenscheinigen Argumenten selbstherrlich an, daß nur wir (und nicht die Studierenden) wirklich zu beurteilen vermögen, wie gut unsere Lehre ist. Sicher, es läßt sich berechtigte methodische Kritik formulieren an dem Zustandekommen der von den Website-Betreibern produzierten Ergebnisse. Dies gilt aber nicht weniger für die von uns vorgenommene Bewertung der Leistung der Studierenden. Denn Noten versagen als Instrument objektiver Leistungsmessung, weil in die Bewertung die Subjektivität von uns Lehrenden einfließt. Eine Tatsache, die, obwohl durch wissenschaftliche Studien hinlänglich belegt, jedoch von unseresgleichen immer wieder hartnäckig geleugnet wird. Die fehlende Ernsthaftigkeit in bezug auf das Anliegen der Studierenden nach Verbesserung der Lehre kommt schlagend in dem Entwurf der Evaluationsordnung der Fachhochschule zum Ausdruck, sieht diese doch vor, daß pro Hochschullehrer nur eine Lehrveranstaltung im Akademischen Jahr evaluiert werden soll. Bei einer Deputatsverpflichtung von 36 SWS im Akademischen Jahr, das heißt von insgesamt 18 Lehrveranstaltungen, entspricht dies einer Quote von lächerlichen 5,5%. Bedenkt man, daß obendrein vorgesehen ist, die Ergebnisse nur anonymisiert und auf Fachbereichsebene aggregiert zu veröffentlichen, so drängt sich, mir jedenfalls, stark der Gedanke auf, daß es hier um das Abwehren öffentlicher Kontrolle geht. Aber eben diese ist eine conditio sine qua non, um zu Felde ziehen zu können gegen eine mittelmäßige oder gar schlechte Lehre, die wegen des unter Hochschullehrern bestehenden Korpsgeists für die Lehrenden bislang so gut wie keine negativen Konsequenzen nach sich zieht. Wie sagt lebensweise schon der Volksmund: Eine Krähe hackt einer anderen die Augen nicht aus.

Das Umdeuten der Wirklichkeit nach eigenem Gusto, das Verschwindenlassen von sich einander widersprechenden Informationen, wie es in Ihrer bramarbasierenden Stellungnahme zum Ausdruck kommt, setzt sich in eigentümlicher Weise fort in jener »kognitiven Dissonanz«, um Leon Festinger zu bemühen, die, so man sie wahrnehmen will, unübersehbar besteht zwischen den Ergebnissen von MeinProf.de und jenen des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung, das für das für uns zuständige Ministerium im Rahmen des Hochschulprogramms »Wissen schafft Zukunft« eine Lehrevaluation als Grundlage zur Lehrpreisvergabe des Landes Rheinland-Pfalz durchführt. Irritation existiert, wie es scheint, aber wohl nur bei Studierenden, die das Ergebnis der ministerial induzierten Lehrevaluation vielfach mit einem befremdeten Kopfschütteln kommentieren. Wen wundert's, wenn nicht alle Lehrenden sich der Evaluation ihrer Lehrveranstaltungen stellen müssen, wenn die Auswahl der zu evaluierenden Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden selbst erfolgt oder wenn alle Lehrveranstaltungen über einen methodischen Evaluationskamm geschoren werden, der nicht differenziert, um es an einem Beispiel pointiert zu verdeutlichen, zwischen einer Methodenlehrveranstaltung, in der die Studierenden angehalten werden, ihren Namen zu tanzen, und einer Theorielehrveranstaltung, die sich mit Kants »Metaphysik der Sitten« oder mit Rawls »Theorie der Gerechtigkeit« befaßt.

Ohne auf alle Halbwahrheiten und Schönfärbereien Ihrer Stellungnahme an dieser Stelle eingehen zu können und zu wollen, ist last but not least darauf hinzuweisen, daß diejenigen, denen das gute Abschneiden der Fachhochschule Koblenz beim MeinProf.de-Hochschulranking eigentlich geschuldet ist, weil sie sich aktiv an dem Ranking beteiligt haben, die votenden Studierenden, in Ihrer Würdigung als eine, und dies ist schon bezeichnend, vernachlässigbare Größe behandelt werden - sie tauchen einfach nicht auf. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Mit kollegialem Gruß
Prof. Dr. Michael Wolf

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Rückblick auf das barcamp Vienna

Posted by: Thomas M. Mon, 01 Oct 2007 11:46:02 GMT

Das barcamp in Wien ist vorbei. Langsam ordnen sich all die vielen Ideen und Gespräche sowie die über 40 Sessions der über 100 Teilnehmer in meinem Kopf.

Mich freut es sehr, dass dieser 2-tägige Event durch Microsoft und die Telekom Austria möglich gemacht wurde. Es hat sich wirklich für alle gelohnt.

Die Stimmung war super und das Programm hat gefallen. Eine super Sache war die Stadtführung am Freitag für alle Angereisten und Interessierten.

Wer nachschauen mag welche Sessions es gab, kann auf der homepage nachschaun. Wir haben auch einen Beitrag geleistet - diesmal keinen technischen oder webbezogenen sondern etwas Allgemeineres. Eine kleine Einführung in das Harvard Verhandlungskonzept. Auch wenn die Folien natürlich nicht selbsterklärend sind, will ich sie euch nicht vorenthalten.

Diese (und andere) Schulungen habe ich bei den studentischen Beratungen Company Consulting Team Berlin sowie uniforce Junior Enterprise Vienna GmbH kennengelernt. Wer Interesse an kostengünstigen Schulungen hat kann sich gern bei mir oder direkt dort melden.

Die Bilder die ThomasK geschossen hat, wird er sobald er in Berlin ist hochladen. Ich hab schon ein paar tolle auf der Kamera gesehen :) Andere Bilder sind schon auf flickr zu sehen

Ich freu mich auf unser nächstes barcamp in Berlin Anfang November
ThomasM

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