Das Vorwort der Studie ließt sich so
"Deutschland ist derzeit nicht in der Lage, Ingenieure, die in den kommenden Jahren in Rente gehen, durch junge Absolventen zu ersetzen. Bei Pädagogen ist das Verhältnis zwischen Jungakademikern und aus dem Beruf Ausscheidenden noch ungünstiger. In Österreich ist das Einkommensgefälle zwischen Hoch- und Geringqualifizierten und damit die Rendite aus Bildung so hoch wie in kaum einem anderen OECD-Land. Gleichzeitig ist der Zugang zur Hochschulausbildung stark von der sozialen Herkunft abhängig. Die Schweiz erreicht nach den Reformen im Hochschulwesen der vergangen Jahre in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern eine dem OECD-Schnitt vergleichbare Absolventenrate und das obwohl die Absolventenrate insgesamt deutlich unter dem OECD-Schnitt liegt. Vergleichsweise gering sind die Abschlussquoten dagegen in den Bereichen Gesundheit, Pädagogik, Kunst und Geisteswissenschaften."
Klingt nicht gerade super - schön zu sehen ist das auch in einer Grafik der OECD
Auf der Seite der OECD kann man noch mehr Details zu dem Bericht erfahren sowie sich einen Podcast von Herr Prof. Andreas Schleicher anhören.

