Ergebnisse der Studentenumfrage

Posted by: Alexander Wed, 20 Jan 2010 15:13:31 GMT

Nachdem wir gerade schon die Ergebnisse der Dozentenumfrage veröffentlicht haben, kommen wir nun zur Umfrage unter unseren Studierenden.

Die Fragen

Wir wollten von den Studenten nur drei Dinge wissen:

  1. Was würdest du noch gerne rund um dein Studium bewerten und nach welchen Kriterien?
  2. Welche anderen Funktionen vermisst du auf MeinProf?
  3. Würdest du dir eine Anbindung von MeinProf an Social Networks wünschen? Wenn ja, wie?

Die Antworten

1. Kategorien

Insgesamt gab es 187 auswertbare Antworten auf die erste Frage, wovon allerdings 32 besagten, dass keine weiteren Bewertungskategorien nötig seien (oder wie es ein Student an anderer Stelle ausdrückte: "Im Moment alles Pizza"). Die übrigen 155 Antworten haben wir versucht in verschiedene Rubriken zusammenzufassen. Neun Antworten wiederum konnten diesen Rubriken nicht zugewiesen werden. Aus den letztendlich verbliebenen 146 Antworten sind 26 Kategorien entstanden. Da ein Student auch mehrere Kategorien in seiner Antwort angeben konnte, sind insgesamt 177 Einzelangaben in die Auswertung eingeflossen.

Am häufigsten genannt wurden Räume (23), Verkehrsanbindung/Anfahrt/Parken (19) und der Hochschulsport (12). Auf den weiteren Plätzen landeten Serviceeinrichtungen (11) und Freizeitmöglichkeiten (11). Danach werden die Abstände schon enger. Eine komplette Aufstellung findet ihr in der folgenden Grafik:

Für eine größere Darstellung klicken

Die einzelnen Kategorien mögen teilweise nicht ganz trennscharf sein (z.B. Räume und Gebäude, oder Campus/Lage und Uniumfeld); manche Antworten sind auch eher als Kriterium für bereits bestehende Bewertungskategorien geeignet; alles in allem geben die Antworten aber eine gute Richtung an, wohin die Reise gehen sollte. Im Übrigen sind die Antworten nicht weit von unseren Erwartungen entfernt und bestätigen die weiteren Entwicklungsschritte, die wir angedacht hatten.

2. Funktionen

70 Antworten auf diese Frage konnten wir auswerten; weitere 68 Studenten sagten, dass sie keine weiteren Funktionen auf MeinProf vermissen würden bzw. einige wenige schrieben, dass wir aufgrund nachlassender Übersichtlichkeit nicht noch mehr Funktionalitäten anbieten sollten. Auch bei dieser Frage gingen die Antworten sehr stark auseinander, und es lassen sich nur wenige verallgemeinernde Aussagen treffen. Die meisten Angaben bezogen sich auf die Literaturempfehlungen bzw. eine allgemeine Dokumentenverwaltung: Die Studenten wünschen sich u.a. eine Bewertung der abgegebenen Literaturempfehlungen und einen Bereich, in dem man zu einem Kurs Skripte, Vorlesungsfolien und Lernunterlagen austauschen kann. In eine ähnliche Richtung zielt der Wunsch, dass auf MeinProf Tipps zur Klausurvorbereitung angeboten werden sollten (es wurde auch von Online-Tutorien gesprochen).

Eine andere Gruppe von Antworten betraf die Bewertungen: Ein differenzierterer Kriterienkatalog, eine "Bewertung der Bewertung", die Darstellung eines zeitlichen Verlaufs z.B. anhand von Grafiken und auch eine direkte Bewertung der Dozenten (nicht über den Umweg des Kurses) waren die am häufigsten genannten Punkte. Zu guter Letzt haben auch einige Studenten darauf hingewiesen, dass die Übersichtlichkeit der Portals an einigen Stellen noch verbesserungswürdig sei.

3. Social Networks

Das Urteil in Bezug auf eine Anbindung von MeinProf an Social Networks wie StudiVZ oder Facebook fällt mit 61% zu 39% doch recht deutlich gegen eine solche Anbindung aus. Die meisten Studenten sehen zwar eine mögliche Popularitätssteigerung von MeinProf, fürchten aber um ihre Anonymität. Teilweise wurde auch unterstellt, dass unter einer Anbindung an soziale Netzwerke die Seriosität von MeinProf leiden könnte. Unter den Befürworten eines solchen Schrittes hat sich die große Mehrheit für eine Anbindung an StudiVZ ausgesprochen. Nur wenige haben Facebook erwähnt; wer-kennt-wen sogar nur eine Person. Wenn es um die Frage des Wie? geht, wünschen sie die meisten eine direkte Verlinkung über die Lehrveranstaltungen, die man auf StudiVZ angeben kann. Einige wenige wünschen sich auch Links von den Hochschulen auf StudiVZ zu den Hochschulseiten auf MeinProf. Insgesamt nur vier Personen sehen den Vorteil, sich z.B. über Facebook Connect nur einmal anmelden zu müssen.

Und jetzt?

Wir haben jede Menge interessanter Daten durch die Dozenten- und Studentenumfragen gesammelt. In einigen Punkte wurden unsere Annahmen bestätigt (z.B. bei weiteren Bewertungskategorien), in anderen Fällen wurden wir von den Ergebnissen ein wenig überrascht (vor allem bei den Prioriätsangaben der Dozenten). Vor allem die Frage zur Anbindung an Social Networks bestätigt, dass wir - trotz der möglichen Popularitätssteigerung - diesen Schritt so bald nicht tun werden und uns die Art der Anbindung genau überlegen müssen. Es muss klar werden, dass Datensicherheit und Anonymität auch bei einem solchen Schritt immer gewährleistet sind.

Wir werden uns nun noch einmal zusammensetzen und planen, in welcher Reihenfolge wir welchen nächsten Entwicklungsschritt machen werden. Klar ist, dass wir relativ bald noch ein oder zwei Bewertungskategorien - neben den bereits bestehenden Rubriken Bibliothek, Essen&Trinken und Verein/Studentenvertretung - hinzufügen werden. Der Ausbau der Literaturempfehlungen ist auch ein Punkt, der bald angegangen werden könnte. Schließlich müssen wir noch auf Dozentenseite überlegen, welches der nachgefragten Features wir wann umsetzen. Denn diese Funktionen sind teilweise sehr umfangreich. Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden!

Zum Absschluss natürlich auch ein großes Danke an alle unsere Nutzer, die sich die Zeit genommen haben, unsere Studentenumfrage auszufüllen!

Achso, und herzlichen Glückwunsch den fünf Gewinnern der Amazon-Gutscheine. Euer kleines Dankeschön ist in Form eines Gutscheincodes per eMail zu euch unterwegs!

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Ergebnisse der Dozentenumfrage

Posted by: Alexander Wed, 20 Jan 2010 13:28:22 GMT

Zwischen dem 12. Dezember und dem 10. Januar hatten wir unter unseren registrierten Dozenten und den studentischen Nutzern je eine Umfrage durchgeführt. Wir hatten nach Feedback gefragt, uns aber auch nach den Wünschen für die Weiterentwicklung von MeinProf erkundigt. Hier zunächst ein paar Ergebnisse der Dozentenumfrage.

Die Fragen

Wir hatten die Dozenten gefragt

  1. wie wichtig es ihnen auf einer Skala von 0 (gar nicht wichtig) bis 5 (sehr wichtig) ist,
    1. ihren kompletten Titel bzw. akademischen Grad anzugeben,
    2. ihre Publikationen auf MeinProf zu verwalten,
    3. bei Rückfragen oder Kommentaren zu Bewertungen mit den Studenten anonym in Kontakt zu treten,
    4. eigene Bewertungskriterien hinzuzufügen und so den Fragebogen individuell zu erweitern,
    5. ihren kompletten Lebenslauf auf MeinProf zu verwalten,
    6. mehrere Profile an verschiedenen Hochschulen über einen Account zu verwalten,
  2. ob sie gerne etwas auf MeinProf bewerten würden
  3. und ob sie noch allgemeines Feedback bzw. generelle Verbesserungsvorschläge haben.

Die Ergebnisse

Zur ersten Frage konnten wir 255 valide Antworten verzeichnen, was uns vom Umfang her schon einmal sehr gefreut hat. Die Ergebnisse waren teilweise überraschend: Am ehesten gewünscht wird offensichtlich die Möglichkeit, einen individuellen Fragebogen hinzuzufügen. Allerdings wurde diese Frage auch 27mal gar nicht beantwortet - nur Frage 1f (Profile) wurde häufiger nicht beantwortet. Insgesamt haben 46 Dozenten dem Fragebogen die höchste Priorität gegeben. Genauso viele Stimmen gab es auch für die Kontaktaufnahme zu Studenten. Da für diese Funktion aber weniger häufig die Prioritäten 3 oder 4 vergeben wurden, landete die Kontaktaufnahme insgesamt nur auf Platz 2.

Die folgende Grafik zeigt eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Zur Vereinfachung haben wir die Prioritäten 0-2 (nicht wichtig) und 3-5 (wichtig) jeweils zusammengefasst:

Für eine große Darstellung klicken

Ein eindeutig negatives Votum gab es zum Lebenslauf. Überrascht hat uns, dass die Punkte Publikationen und Titel in den eMails, die uns regelmäßig erreichen, viel häufiger genannt wurden. Im Vergleich zu den beiden anderen Funktionen scheinen diese aber nicht mehr so wichtig zu sein. Dass die Verwaltung mehrerer Profile nur einen bestimmten Kreis von Dozenten wirklich interessiert, überrascht nicht. Diesen Personen, so zeigt das übrige Feedback, ist diese Funktion dann aber sehr wichtig.

Bei der zweiten Frage mussten wir leider feststellen, dass einige Dozenten die Frage wohl falsch verstanden haben. Zumindest deuten die Antworten darauf hin, denn einige Dozenten haben eher beschrieben, was die Studenten noch an ihnen oder ihren Kursen bewerten sollten, z.B. die Erreichbarkeit/Reaktionszeiten oder auch das Prüfungsverhalten. Es lässt sich demnach auch schwer sagen, ob die Dozenten mit der Antwort Abschluss-/Schriftlichte Arbeiten aussagen wollten, dass die Studenten die Betreuungsqualitäten der Dozenten bewerten sollten, oder die Dozenten die Qualität dieser Arbeiten bei den Studenten bewerten wollen.

Klarere Aussagen gab es aber auch: Insgesamt 11mal wollten die Dozenten ihre Studenten bzw. die Klasse/das Semester bewerten, 7mal wurde Räume/Ausstattung genannt. Alle weiteren Nennungen kamen nur einmal oder maximal zweimal (z.B. Studiengang oder Serviceeinrichtungen) vor. Insgesamt konnten wir 38 Antworten auf die zweite Frage auswerten.

32 konkrete Angaben konnten wir zu Frage drei verwerten. Insgesamt wurden zwar einige Antworten mehr abgegeben, diese beinhalteten aber nur sehr generelle Aussagen, Dank, Lob oder den Hinweis, das alles so, wie es jetzt ist, gut ist. Die anderen Angaben variierten aufgrund der offenen Fragestellung stark. Am ehesten wurden noch einmal zwei Punkte hervorgehoben, die bereits in den Antworten zu den anderen Fragen vorkamen, nämlich das Kommentieren von Bewertungen und das Bewerten (lassen) von schriftlichen Arbeiten anhand eines neuen Kriterienkatalogs. Weiterhin gab es noch Feedback zum Layout bzw. zur Übersichtlichkeit ("das alte Design war besser"). Weitere Antworten reichten von Vorschlägen zu weiteren Kriterien, über den Umgang mit Ausreißern oder alten Angaben, bis hin zum Kommentieren von Literaturvorschlägen. An dieser Stelle sei auch dem Dozenten/der Dozentin gedankt, die den Link zu einer Studie über das "amerikanische MeinProf" (ratemyprofessors.com) eingetragen hat. Diese Studie soll hier nicht vorenthalten werden: RateMyProfessors.com versus formal in-class student evaluations of teaching. Vielleicht schreiben wir dazu in den kommenden Tagen noch einen eigenen Blogeintrag.

Vielen Dank noch einmal an alle Dozenten und Dozentinnen, die die Umfrage ausgefüllt haben!

Die Ergebnisse der Studentenumfrage folgen in Kürze!

Update

Nun sind auch die Ergebnisse der Studentenumfrage online!

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Umfragen zur weiteren Entwicklung von MeinProf

Posted by: Alexander Mon, 14 Dec 2009 14:14:11 GMT

Zusammen mit der neuen MeinProf-Version haben wir auch zwei Umfragen online gestellt - je eine für unsere studentischen Nutzer und eine für unsere registrierten Dozenten. Beide Umfragen sind sehr kurz (für die Studenten zum Beispiel nur 3 Fragen) und schnell beantwortet. Die Antworten helfen uns dabei, MeinProf möglichst zielgerichtet und nach euren Wünschen weiter entwickeln zu können. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmen würdet, die Umfrage kurz auszufüllen. Hier sind die Links:

Vielen Dank!

Update 17:37 Uhr

Offensichtlich kam es in einigen wenigen Browsern zu Darstellungsfehlern. Wir haben diese nun behoben.

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MeinProf im Expertenchat am kommenden Freitag

Posted by: Alexander Mon, 10 Nov 2008 10:22:08 GMT

Thomas hatte ja schon darauf hingewiesen: Wir beide stellen uns am Freitag ab 14.00 Uhr im Expertenchat von e-teaching.org allen Fragen zum Thema MeinProf.de - Qualitätssicherung oder Denunzierung?

Wenn ihr uns also schon immer mal etwas zum Thema MeinProf, Lehrevaluation etc. fragen oder mit uns das eine oder andere spannende Thema diskutieren wolltet, dann seid am Freitag einfach mit dabei!

Ich weiß selbst noch nicht genau, wie das ablaufen wird und wie viel Zeit wir genau haben werden, aber wir werden versuchen alle Fragen möglichst ausführlich zu beantworten. Ihr könnt eure Fragen auch schon vorab stellen oder für andere Fragen abstimmen, die wir auf jeden Fall beantworten sollen.

Thomas und ich freuen uns auf jeden Fall auf Freitag und hoffen, mit möglichst vielen von euch einen interessanten Expertenchat zu veranstalten!

... Update ...

Inzwischen könnt ihr das Chatprotokoll auf e-teaching.org nachlesen!

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MeinProf CARDIO die Vorstellung unseres Vermarktungskonzeptes

Posted by: Thomas M. Tue, 08 Jan 2008 14:16:15 GMT

Wir haben etwas Neues für euch und uns! Schluss mit der langweiligen Google Werbung auf MeinProf.de! Ab jetzt bieten wir Werbeplätze direkt und kontextsensitiv an. Das ist günstig und stark individualisierbar. Das ganze nennt sich MeinProf CARDIO.

Das Beste daran ist: Ihr, die Nutzer von MeinProf, könnt dabei mitverdienen! Ihr wollt wissen wie? Lest euch den Rest durch, und dann sollte alles klar sein! Ganz nebenbei gibt es auch eine Kleinigkeit zu gewinnen.

Werbeformate

Zunächst klären wir das Technische. Wir bieten zwei unterschiedliche Werbeformate auf MeinProf.de an: Zum einen Leaderboards mit 728x90 Pixel; und zum anderen Skyscraper mit bis zu 160x600 Pixel Größe. Plätze für andere Werbeformate erstellen wir auf Anfrage.

Platzierung

Kunden können bestimmte Kriterien (oder eine beliebige Kombination derselben) festlegen, nach der ihre Werbung auf einem Platz (oder auch auf beiden Plätzen gleichzeitig) angezeigt wird. Die Kriterien beinhalten:

  • Bundesland,
  • Stadt,
  • Hochschule,
  • Studienschwerpunkt und
  • Zeitraum.

Über diese fünf Faktoren lassen sich Werbekampagnen regional, inhaltlich und zeitlich genauestens steuern. Ein Beispiel? Bitte schön:

Pizzadienst Spencer macht die beste Familienpizza im Umkreis der Uni München. Dessen Besitzer Bud schaltet bei uns eine Anzeige, die nur auf der Seite der LMU, der zu ihr gespeicherten Dozenten sowie deren Lehrveranstaltungen angezeigt wird. Dadurch wird Onlinemarketing für Bud erschwinglich und es vermindert seine Streuverluste enorm.

Hier noch ein paar weitere Beispiele für mögliche Szenarien zum Verständnis:

Szenarien Kriterien
Ein kleines Unternehmen sucht Informatikstudenten aus Sachsen Kombination aus Region und Studienschwerpunkt
Ein Sushi-Restaurant in Hamburg und Münster will bekannter werden Stadtangaben
Das Rote Kreuz macht eine Blutspende-Aktion am Mittwoch nächster Woche an der TU Berlin und am Donnerstag an der Uni Potsdam Eine Kombination aus Hochschule und einem vorgegebenen Zeitraum

Kosten

Mit welchen Formaten man wo und wie werben kann ist soweit erklärt. Jetzt zu den Kosten. MeinProf CARDIO läuft in einer Probephase bis Ende Februar. Für alle in diesem Zeitraum angenommenen Aufträge sind die folgenden Preise gültig: Wir berechnen so genannte Tausenderkontaktpreise. Das bedeutet ein Leaderboard kostet pro 1000 Anzeigen des Werbemittels 15 Euro, ein Skyscraper 20 Euro. Anderen Berechnungsmethoden und -konditionen gegenüber sind wir offen eingestellt. Einfach nachfragen!

Mitverdienen

Und jetzt zum schönsten und wichtigsten Teil – zumindest für euch Nutzer. Nur IHR kennt den besten Copyshop an eurer Uni und den besten Club eurer Stadt. Darum bekommt ihr für jede vermittelte Anzeige eine Provision von satten 30% des Umsatzes. Sprich: Der Clubbesitzer macht das nächste Mal für die Party nicht nur teure Flyer, sondern schaltet auch für 1000 Euro lokal Werbung auf MeinProf.de. Das macht 300 Euro Provision für euch! Wir denken das ist ein fairer Deal für alle Beteiligten. Die Provision wird natürlich nur ausgezahlt, wenn auch tatsächlich ein Vertrag zustande kommt.

Wenn ihr also jemanden kennt, der Interesse daran hat Werbung bei uns zu schalten, meldet euch bei uns. Schickt uns dafür eine E-Mail an werbung@meinprof.org. Ihr könnt auch gleich versuchen, einen Deal in die Wege zu leiten. Bedenkt nur, dass wir umgehend informiert werden müssen, damit ihr eure Provision erhaltet.

25.000 Werbeanzeigen zu gewinnen

Und weil es so schön ist, gibt es am Ende noch ein kleines Ratespiel: Wir haben unseren Dienst nicht ganz umsonst MeinProf CARDIO genannt. Wer von euch bis Ende Januar errät, wofür CARDIO steht, erhält 25.000 Werbeanzeigen. Inhalt und Anzeigekriterien können frei gewählt werden. Wenn niemand richtig liegt, dann gewinnt die lustigste Idee!

Kleingedrucktes

Wir akzeptieren folgende Dateiformate als Werbemittel: .jpg, .gif, .png und .swf. Andere Formate auf Anfrage.

Wir behalten uns vor, geschmacklose, rechtswidrige und in sonstiger Weise unpassende Werbemittel oder Werbeziele abzulehnen. Es ist allein unsere Entscheidung, welche Kampagnen wir akzeptieren, und welche nicht.

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Fast hätten wir es selbst nicht bemerkt

Posted by: Thomas M. Tue, 13 Nov 2007 20:47:21 GMT

Wir sind 2!

Heute vor genau 2 Jahren ist MeinProf online gegangen!

Wir schreiben jetzt nicht, was alles passiert ist - dafür gibt's ja das Blog Archiv. Und wir feiern uns auch nicht selbst.

Wir möchten uns einfach bei euch allen für die tolle Unterstützung bedanken und freuen uns mit euch auf weitere Jahre!

Dank der kürzlich durchgeführten Umfrage haben wir eine recht genaue Vorstellung davon, welche Features von euch noch gewünscht sind und was ihr noch alles zu erwarten habt. Die Gutscheine für Amazon sind übrigens raus. Falls noch jemand einen Gutschein vermisst, meldet euch bei uns über das Kontaktformular.

Einen lieben Gruß vom ganzen Team!

PS:
Heute haben wir auch die 260.000 Bewertung in Deutschland erhalten.

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Stellungnahme zur Reaktion der FH Koblenz zum MeinProf.de-Hochschulranking

Posted by: Thomas M. Tue, 02 Oct 2007 10:57:29 GMT

Das Erstes MeinProf Hochschulranking scheint einiges bewegt zu haben. Neben dem positiven Echo in der Presse, konnten wir uns auch über positives Feedback von Studenten und Dozenten freuen.

Wir haben die Möglichkeit genutzt und die Hochschulen um eine Stellungnahme gebeten. Deshalb möchten wir euch auch nicht die Antwort eines Dozenten vorenthalten. Prof. Dr. Michael Wolf bezieht sich auf die Stellungnahme des Präsidenten Prof. Dr. Peter Frings der Fachhochschule Koblenz.

HIER das Original zum Download

und hier abgeschrieben ...

Ihre öffentliche Stellungnahme zum MeinProf.de-Hochschulranking

Sehr geehrter Herr Präsident,
nein, ich muß Ihrer Stellungnahme zum Ranking-Ergebnis widersprechen. Sie machen es sich zu einfach. Man kann sich die Wirklichkeit nicht so zurechtbiegen, wie man sie gerne hätte und (sich) alles schönfärben. Es freut mich zwar ebenso wie Sie, daß die Hochschule, deren Mitgliederwir sind, in einem von Studierenden, und dies gilt es meines Erachtens besonders hervorzuheben, selbstorganisierten Hochschulranking für Lehrqualität den zweiten Platz in der Bundesrepublik Deutschland erreicht hat. Aber ob wir, das heißt die betroffenen Kolleginnen und Kollegen, wirklich stolz darauf sein können, wie Sie glauben, die Pressemitteilung von MeinProf.de vom 30.08.2007 kommentieren zu können, daran hege ich ernsthafte Zweifel. Dies würde doch voraussetzen, daß alljene Kolleginnen und Kollegen als engagierte Befürworter einer von Studierenden selbstorganisierten Lehrevaluation bewertet worden sind und nicht bloß als deren Erdulder oder allein aufgrund ihres Status als Mitgliedder Hochschule. Denn stolz sein kann man nur, ich erinnere an die Debatte um den Slogan »Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein«, auf etwas, wozu man selbst aktiv mit dem Erbringen einer Leistung beigetragen hat. Davon kann aber hier mitnichten die Rede sein. Dies ist zumindest mein Eindruck, den ich gewonnen habe aufgrund meiner Beobachtungen. Diese legen mir nämlich genau das Gegenteil nahe.

Um es zu konkretisieren: Aus meinem Fachbereich, und dieser ist ja wohl mit einer der größten an der Fachhochschule Koblenz, ist mir nicht bekannt, daß jemand die Evaluation der Lehre bei MeinProf.de öffentlich begrüßt hätte. Das Gegenteil ist der Fall. So haben Mitglieder aus dem Kollegium sich an die Betreiber der in Rede stehenden Website gewandt und sich der Veröffentlichung ihrer Daten widersetzt. Auch sah sich die Leitung des Fachbereichs anläßlich eines Rundschreibens des Hochschullehrerbundes Hlb zur Entscheidung der RWTHAachen, mit rechtlichen Schritten gegen die Website-Betreiber wegen des angeblichen Verstoßes gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen vorzugehen, gehalten, dieses Schreiben zur Grundlage eines Tagesordnungspunktes im Fachbereichsrat zu machen und den Kolleginnen und Kollegen jenen Musterbrief des Hlb an die Hand zu geben, mit dem man sich gegen die Veröffentlichung der Daten zur Wehr setzen konnte. Zugleich wurde das Rundschreiben per Aushang auch den Studierenden bekanntgegeben, was sich durchaus interpretieren läßt als Versuch, jene Studierenden, die in Erwägung ziehen, ihre Lehrenden bei MeinProf.de zu beurteilen, mit Datenschutzhokuspokus einzuschüchtern. Bezeichnenderweise wurde es denn auch unterlassen, jenes Urteil des Landgerichts Berlin entsprechend zu kommunizieren, das in zweiter Instanz die Forderung eines die Gerichte bemühenden Hochschullehrers nach einer strafbewehrten Unterlassungserklärung der Website-Betreiber mit dem Argument zurückwies, Hochschullehrer müßten sich in ihrer Funktion öffentlicher Kritik stellen. Denn als Amtswalter und nicht als Privatpersonen fungieren sie.

Wenn zwischenzeitlich das Thema >Lehrevaluation< am Fachbereich positiv aufgegriffen worden ist, so geschieht dies meines Erachtens weniger aus der Einsicht, daß die Studierenden ein Recht darauf haben, ihr Urteil über das, was wir (uns) leisten, öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Es ist, wie mir scheint, eher dem Umstand geschuldet, daß uns mit dem HRG von 1999 die Lehrevaluation gewissermaßen verordnet worden ist, worauf denn auch die unübersehbare Haltung im Kollegium sich zurückführen läßt, seinem Herrn, frei nach Matthäus (22,21), zwar zu geben, was des Herrn ist, aber eben nur das unabdingbar Notwendige. Zudem stellt die Beteiligung der Studierenden »bei der Bewertung der Qualität der Lehre«, wie es § 6 HRG vorsieht, realiter eine Farce dar, weil wir mit den von uns entwickelten Evaluationsinstrumenten selbst festlegen, wie wir kritisiert und bewertet werden wollen, und nicht diejenigen entscheiden lassen, die von uns belehrt werden. Von Ausnahmen selbstredend abgesehen, maßen wir uns mit fadenscheinigen Argumenten selbstherrlich an, daß nur wir (und nicht die Studierenden) wirklich zu beurteilen vermögen, wie gut unsere Lehre ist. Sicher, es läßt sich berechtigte methodische Kritik formulieren an dem Zustandekommen der von den Website-Betreibern produzierten Ergebnisse. Dies gilt aber nicht weniger für die von uns vorgenommene Bewertung der Leistung der Studierenden. Denn Noten versagen als Instrument objektiver Leistungsmessung, weil in die Bewertung die Subjektivität von uns Lehrenden einfließt. Eine Tatsache, die, obwohl durch wissenschaftliche Studien hinlänglich belegt, jedoch von unseresgleichen immer wieder hartnäckig geleugnet wird. Die fehlende Ernsthaftigkeit in bezug auf das Anliegen der Studierenden nach Verbesserung der Lehre kommt schlagend in dem Entwurf der Evaluationsordnung der Fachhochschule zum Ausdruck, sieht diese doch vor, daß pro Hochschullehrer nur eine Lehrveranstaltung im Akademischen Jahr evaluiert werden soll. Bei einer Deputatsverpflichtung von 36 SWS im Akademischen Jahr, das heißt von insgesamt 18 Lehrveranstaltungen, entspricht dies einer Quote von lächerlichen 5,5%. Bedenkt man, daß obendrein vorgesehen ist, die Ergebnisse nur anonymisiert und auf Fachbereichsebene aggregiert zu veröffentlichen, so drängt sich, mir jedenfalls, stark der Gedanke auf, daß es hier um das Abwehren öffentlicher Kontrolle geht. Aber eben diese ist eine conditio sine qua non, um zu Felde ziehen zu können gegen eine mittelmäßige oder gar schlechte Lehre, die wegen des unter Hochschullehrern bestehenden Korpsgeists für die Lehrenden bislang so gut wie keine negativen Konsequenzen nach sich zieht. Wie sagt lebensweise schon der Volksmund: Eine Krähe hackt einer anderen die Augen nicht aus.

Das Umdeuten der Wirklichkeit nach eigenem Gusto, das Verschwindenlassen von sich einander widersprechenden Informationen, wie es in Ihrer bramarbasierenden Stellungnahme zum Ausdruck kommt, setzt sich in eigentümlicher Weise fort in jener »kognitiven Dissonanz«, um Leon Festinger zu bemühen, die, so man sie wahrnehmen will, unübersehbar besteht zwischen den Ergebnissen von MeinProf.de und jenen des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung, das für das für uns zuständige Ministerium im Rahmen des Hochschulprogramms »Wissen schafft Zukunft« eine Lehrevaluation als Grundlage zur Lehrpreisvergabe des Landes Rheinland-Pfalz durchführt. Irritation existiert, wie es scheint, aber wohl nur bei Studierenden, die das Ergebnis der ministerial induzierten Lehrevaluation vielfach mit einem befremdeten Kopfschütteln kommentieren. Wen wundert's, wenn nicht alle Lehrenden sich der Evaluation ihrer Lehrveranstaltungen stellen müssen, wenn die Auswahl der zu evaluierenden Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden selbst erfolgt oder wenn alle Lehrveranstaltungen über einen methodischen Evaluationskamm geschoren werden, der nicht differenziert, um es an einem Beispiel pointiert zu verdeutlichen, zwischen einer Methodenlehrveranstaltung, in der die Studierenden angehalten werden, ihren Namen zu tanzen, und einer Theorielehrveranstaltung, die sich mit Kants »Metaphysik der Sitten« oder mit Rawls »Theorie der Gerechtigkeit« befaßt.

Ohne auf alle Halbwahrheiten und Schönfärbereien Ihrer Stellungnahme an dieser Stelle eingehen zu können und zu wollen, ist last but not least darauf hinzuweisen, daß diejenigen, denen das gute Abschneiden der Fachhochschule Koblenz beim MeinProf.de-Hochschulranking eigentlich geschuldet ist, weil sie sich aktiv an dem Ranking beteiligt haben, die votenden Studierenden, in Ihrer Würdigung als eine, und dies ist schon bezeichnend, vernachlässigbare Größe behandelt werden - sie tauchen einfach nicht auf. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Mit kollegialem Gruß
Prof. Dr. Michael Wolf

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Positives Feedback auf MeinProf Hochschulranking

Posted by: Thomas M. Thu, 06 Sep 2007 10:20:15 GMT

Nicht nur bei der FTD kam das Hochschulranking von MeinProf sehr gut an! Wir freuen uns über das positive Echo von Seiten der Medien und Hochschulen und werden das Ranking ausbauen und regelmäßig anbieten.

Spätestens zum Wochenende werden wir die Stellungnahmen der TOP10 Hochschulen auf unserer Seite veröffentlichen. Dort könnt ihr unter anderem nachlesen wie die Hochschulen gezielt versuchen die Qualität der Lehre zu steigern und was sie besonders attraktiv für ein Studium macht.

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Pressemitteilung - MeinProf Hochschulranking für Lehrqualität in Deutschland!

Posted by: Thomas M. Thu, 30 Aug 2007 06:29:41 GMT

Heute geht folgende Pressemitteilung (Download) raus. Wir gratulieren allen TOP Hochschulen und werden euch diese dann auch in den nächsten Tagen hier im Blog präsentieren.

Fachhochschulen besser als Universitäten? Erstes Hochschulranking für Lehrqualität in Deutschland!

Berlin, den 30.08.2007. Anlässlich der 250.000sten Bewertung einer Lehrveranstaltung auf dem Internetportal MeinProf.de wurden erstmals Durchschnittsnoten aller Hochschulen ermittelt. Den ersten Platz erreichte die FH Aschaffenburg vor der FH Koblenz und der FH Landshut.

Auf dem MeinProf.de Internetportal können sich seit November 2005 Studenten aller Hochschulen über die Kurse ihrer Dozenten informieren und diese bewerten. Bis zum heutigen Tag wurden 250.000 Bewertungen für über 63.000 Kurse von mehr als 32.000 Dozenten abgegeben. Erstmals wurden die Top10 Hochschulen ermittelt. Berücksichtigt wurden dabei nur Hochschulen mit mehr als 1000 Bewertungen.

Platz Hochschule Anzahl der
Bewertungen
Durchschnitt
1 FH Aschaffenburg 1180 1,74
2 FH Koblenz 1271 2,03
3 FH Landshut 1889 2,04
4 Uni Passau 1795 2,10
5 FH Flensburg 1339 2,10
6 HS Pforzheim 2096 2,10
7 Uni Bonn 1224 2,11
8 Uni Koblenz-Landau 1735 2,11
9 Uni Jena 1545 2,13
10 FH Dortmund 1947 2,14

Ab sofort werden in regelmäßigen Abständen die Durchschnittsnoten der Hochschulen in Deutschland von MeinProf erhoben. Das MeinProf-Team möchte dabei ein Hochschulranking etablieren in welchem allein die Qualität der Lehrveranstaltungen Kriterium ist.

Das Portal wird sich von einem reinen Bewertungsportal zum Anlaufpunkt für Informationen rund um Lehrveranstaltungen entwickeln. Neben der Möglichkeit zu einem Kurs Literatur zu empfehlen, zu kaufen und verkaufen, sind Foren zum direkten Austausch zwischen Studenten und auch Dozenten eingerichtet.

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Geld verdienen mit MeinProf!

Posted by: Thomas M. Fri, 03 Aug 2007 21:58:29 GMT

Das ist kein Witz oder ein reißerischer Aufmacher. Länger ist es schon möglich – endlich wird es erklärt.
Im Prinzip geht es darum das ihr euren alten Lehrbücher bei uns über Amazon verkaufen könnt.

Wie ihr seht kommt ihr in 3 Schritten zu gutem Geld und helft dabei noch anderen Studenten etwas zu sparen.
Aber jetzt einmal im Detail:

1 – ein altes Lehrbuch

Ihr findet bei euch ein Buch welches ihr für die Hammerprüfung letztes Semester gebraucht habt. Das Buch hat euch geholfen aber euch dämmert das ihr das Buch euer Lebtag nie wieder anschauen werdet. Das Ding ist in guten Zustand, also was tun? Verkaufen!

2 – MeinProf Literaturempfehlung

Ihr klickt auf den Kurs aus dem letzten Semester (den ihr natürlich bei der Gelegenheit bewertet falls noch nicht geschehen) und schaut unten in die Amazon Literatur Liste.
Ist euer Buch schon empfohlen geht’s gleich weiter zu Amazon, wenn nicht empfehlt ihr das Buch indem ihr entweder den Buchtitel, Autor oder die ISBN Nummer in das Feld eingebt, kurz wartet und dann rechts mit dem Knopf das Buch hinzufügt.
Wenn das Buch erscheint einfach drauf klicken und ihr seid bei Amazon. Klickt dort auf „Diesen Artikel verkaufen“ (rechts unter dem Warenkorb). Mit einem kostenlosen Marketplace Account logt ihr euch jetzt ein und bestimmt den Preis. Dann ist alles getan nach meist nur wenigen Minuten ist euer Angebot auch bei MeinProf auf der Kursseite zu sehen.

3 – Geld bekommen

Studenten welche sich über die Lehrveranstaltung nun informieren sehen direkt dazu die Literaturempfehlung mit eurem supergünstigen Schnäppchenpreis und können mit einem Klick neuer Besitzer des Buches werden. Du bekommst Geld, dein Käufer das Buch und alle haben etwas davon!

Wir hoffen euch gefällt die Idee! Wenn ihr weitere Verbesserungsvorschläge habt dann meldet euch bitte weiterhin bei uns per Kontaktformular oder hier in den Kommentaren.

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