MeinProf CARDIO die Vorstellung unseres Vermarktungskonzeptes

Posted by: Thomas M. Tue, 08 Jan 2008 14:16:15 GMT

Wir haben etwas Neues für euch und uns! Schluss mit der langweiligen Google Werbung auf MeinProf.de! Ab jetzt bieten wir Werbeplätze direkt und kontextsensitiv an. Das ist günstig und stark individualisierbar. Das ganze nennt sich MeinProf CARDIO.

Das Beste daran ist: Ihr, die Nutzer von MeinProf, könnt dabei mitverdienen! Ihr wollt wissen wie? Lest euch den Rest durch, und dann sollte alles klar sein! Ganz nebenbei gibt es auch eine Kleinigkeit zu gewinnen.

Werbeformate

Zunächst klären wir das Technische. Wir bieten zwei unterschiedliche Werbeformate auf MeinProf.de an: Zum einen Leaderboards mit 728x90 Pixel; und zum anderen Skyscraper mit bis zu 160x600 Pixel Größe. Plätze für andere Werbeformate erstellen wir auf Anfrage.

Platzierung

Kunden können bestimmte Kriterien (oder eine beliebige Kombination derselben) festlegen, nach der ihre Werbung auf einem Platz (oder auch auf beiden Plätzen gleichzeitig) angezeigt wird. Die Kriterien beinhalten:

  • Bundesland,
  • Stadt,
  • Hochschule,
  • Studienschwerpunkt und
  • Zeitraum.

Über diese fünf Faktoren lassen sich Werbekampagnen regional, inhaltlich und zeitlich genauestens steuern. Ein Beispiel? Bitte schön:

Pizzadienst Spencer macht die beste Familienpizza im Umkreis der Uni München. Dessen Besitzer Bud schaltet bei uns eine Anzeige, die nur auf der Seite der LMU, der zu ihr gespeicherten Dozenten sowie deren Lehrveranstaltungen angezeigt wird. Dadurch wird Onlinemarketing für Bud erschwinglich und es vermindert seine Streuverluste enorm.

Hier noch ein paar weitere Beispiele für mögliche Szenarien zum Verständnis:

Szenarien Kriterien
Ein kleines Unternehmen sucht Informatikstudenten aus Sachsen Kombination aus Region und Studienschwerpunkt
Ein Sushi-Restaurant in Hamburg und Münster will bekannter werden Stadtangaben
Das Rote Kreuz macht eine Blutspende-Aktion am Mittwoch nächster Woche an der TU Berlin und am Donnerstag an der Uni Potsdam Eine Kombination aus Hochschule und einem vorgegebenen Zeitraum

Kosten

Mit welchen Formaten man wo und wie werben kann ist soweit erklärt. Jetzt zu den Kosten. MeinProf CARDIO läuft in einer Probephase bis Ende Februar. Für alle in diesem Zeitraum angenommenen Aufträge sind die folgenden Preise gültig: Wir berechnen so genannte Tausenderkontaktpreise. Das bedeutet ein Leaderboard kostet pro 1000 Anzeigen des Werbemittels 15 Euro, ein Skyscraper 20 Euro. Anderen Berechnungsmethoden und -konditionen gegenüber sind wir offen eingestellt. Einfach nachfragen!

Mitverdienen

Und jetzt zum schönsten und wichtigsten Teil – zumindest für euch Nutzer. Nur IHR kennt den besten Copyshop an eurer Uni und den besten Club eurer Stadt. Darum bekommt ihr für jede vermittelte Anzeige eine Provision von satten 30% des Umsatzes. Sprich: Der Clubbesitzer macht das nächste Mal für die Party nicht nur teure Flyer, sondern schaltet auch für 1000 Euro lokal Werbung auf MeinProf.de. Das macht 300 Euro Provision für euch! Wir denken das ist ein fairer Deal für alle Beteiligten. Die Provision wird natürlich nur ausgezahlt, wenn auch tatsächlich ein Vertrag zustande kommt.

Wenn ihr also jemanden kennt, der Interesse daran hat Werbung bei uns zu schalten, meldet euch bei uns. Schickt uns dafür eine E-Mail an werbung@meinprof.org. Ihr könnt auch gleich versuchen, einen Deal in die Wege zu leiten. Bedenkt nur, dass wir umgehend informiert werden müssen, damit ihr eure Provision erhaltet.

25.000 Werbeanzeigen zu gewinnen

Und weil es so schön ist, gibt es am Ende noch ein kleines Ratespiel: Wir haben unseren Dienst nicht ganz umsonst MeinProf CARDIO genannt. Wer von euch bis Ende Januar errät, wofür CARDIO steht, erhält 25.000 Werbeanzeigen. Inhalt und Anzeigekriterien können frei gewählt werden. Wenn niemand richtig liegt, dann gewinnt die lustigste Idee!

Kleingedrucktes

Wir akzeptieren folgende Dateiformate als Werbemittel: .jpg, .gif, .png und .swf. Andere Formate auf Anfrage.

Wir behalten uns vor, geschmacklose, rechtswidrige und in sonstiger Weise unpassende Werbemittel oder Werbeziele abzulehnen. Es ist allein unsere Entscheidung, welche Kampagnen wir akzeptieren, und welche nicht.

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Fast hätten wir es selbst nicht bemerkt

Posted by: Thomas M. Tue, 13 Nov 2007 20:47:21 GMT

Wir sind 2!

Heute vor genau 2 Jahren ist MeinProf online gegangen!

Wir schreiben jetzt nicht, was alles passiert ist - dafür gibt's ja das Blog Archiv. Und wir feiern uns auch nicht selbst.

Wir möchten uns einfach bei euch allen für die tolle Unterstützung bedanken und freuen uns mit euch auf weitere Jahre!

Dank der kürzlich durchgeführten Umfrage haben wir eine recht genaue Vorstellung davon, welche Features von euch noch gewünscht sind und was ihr noch alles zu erwarten habt. Die Gutscheine für Amazon sind übrigens raus. Falls noch jemand einen Gutschein vermisst, meldet euch bei uns über das Kontaktformular.

Einen lieben Gruß vom ganzen Team!

PS:
Heute haben wir auch die 260.000 Bewertung in Deutschland erhalten.

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Stellungnahme zur Reaktion der FH Koblenz zum MeinProf.de-Hochschulranking

Posted by: Thomas M. Tue, 02 Oct 2007 10:57:29 GMT

Das Erstes MeinProf Hochschulranking scheint einiges bewegt zu haben. Neben dem positiven Echo in der Presse, konnten wir uns auch über positives Feedback von Studenten und Dozenten freuen.

Wir haben die Möglichkeit genutzt und die Hochschulen um eine Stellungnahme gebeten. Deshalb möchten wir euch auch nicht die Antwort eines Dozenten vorenthalten. Prof. Dr. Michael Wolf bezieht sich auf die Stellungnahme des Präsidenten Prof. Dr. Peter Frings der Fachhochschule Koblenz.

HIER das Original zum Download

und hier abgeschrieben ...

Ihre öffentliche Stellungnahme zum MeinProf.de-Hochschulranking

Sehr geehrter Herr Präsident,
nein, ich muß Ihrer Stellungnahme zum Ranking-Ergebnis widersprechen. Sie machen es sich zu einfach. Man kann sich die Wirklichkeit nicht so zurechtbiegen, wie man sie gerne hätte und (sich) alles schönfärben. Es freut mich zwar ebenso wie Sie, daß die Hochschule, deren Mitgliederwir sind, in einem von Studierenden, und dies gilt es meines Erachtens besonders hervorzuheben, selbstorganisierten Hochschulranking für Lehrqualität den zweiten Platz in der Bundesrepublik Deutschland erreicht hat. Aber ob wir, das heißt die betroffenen Kolleginnen und Kollegen, wirklich stolz darauf sein können, wie Sie glauben, die Pressemitteilung von MeinProf.de vom 30.08.2007 kommentieren zu können, daran hege ich ernsthafte Zweifel. Dies würde doch voraussetzen, daß alljene Kolleginnen und Kollegen als engagierte Befürworter einer von Studierenden selbstorganisierten Lehrevaluation bewertet worden sind und nicht bloß als deren Erdulder oder allein aufgrund ihres Status als Mitgliedder Hochschule. Denn stolz sein kann man nur, ich erinnere an die Debatte um den Slogan »Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein«, auf etwas, wozu man selbst aktiv mit dem Erbringen einer Leistung beigetragen hat. Davon kann aber hier mitnichten die Rede sein. Dies ist zumindest mein Eindruck, den ich gewonnen habe aufgrund meiner Beobachtungen. Diese legen mir nämlich genau das Gegenteil nahe.

Um es zu konkretisieren: Aus meinem Fachbereich, und dieser ist ja wohl mit einer der größten an der Fachhochschule Koblenz, ist mir nicht bekannt, daß jemand die Evaluation der Lehre bei MeinProf.de öffentlich begrüßt hätte. Das Gegenteil ist der Fall. So haben Mitglieder aus dem Kollegium sich an die Betreiber der in Rede stehenden Website gewandt und sich der Veröffentlichung ihrer Daten widersetzt. Auch sah sich die Leitung des Fachbereichs anläßlich eines Rundschreibens des Hochschullehrerbundes Hlb zur Entscheidung der RWTHAachen, mit rechtlichen Schritten gegen die Website-Betreiber wegen des angeblichen Verstoßes gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen vorzugehen, gehalten, dieses Schreiben zur Grundlage eines Tagesordnungspunktes im Fachbereichsrat zu machen und den Kolleginnen und Kollegen jenen Musterbrief des Hlb an die Hand zu geben, mit dem man sich gegen die Veröffentlichung der Daten zur Wehr setzen konnte. Zugleich wurde das Rundschreiben per Aushang auch den Studierenden bekanntgegeben, was sich durchaus interpretieren läßt als Versuch, jene Studierenden, die in Erwägung ziehen, ihre Lehrenden bei MeinProf.de zu beurteilen, mit Datenschutzhokuspokus einzuschüchtern. Bezeichnenderweise wurde es denn auch unterlassen, jenes Urteil des Landgerichts Berlin entsprechend zu kommunizieren, das in zweiter Instanz die Forderung eines die Gerichte bemühenden Hochschullehrers nach einer strafbewehrten Unterlassungserklärung der Website-Betreiber mit dem Argument zurückwies, Hochschullehrer müßten sich in ihrer Funktion öffentlicher Kritik stellen. Denn als Amtswalter und nicht als Privatpersonen fungieren sie.

Wenn zwischenzeitlich das Thema >Lehrevaluation< am Fachbereich positiv aufgegriffen worden ist, so geschieht dies meines Erachtens weniger aus der Einsicht, daß die Studierenden ein Recht darauf haben, ihr Urteil über das, was wir (uns) leisten, öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Es ist, wie mir scheint, eher dem Umstand geschuldet, daß uns mit dem HRG von 1999 die Lehrevaluation gewissermaßen verordnet worden ist, worauf denn auch die unübersehbare Haltung im Kollegium sich zurückführen läßt, seinem Herrn, frei nach Matthäus (22,21), zwar zu geben, was des Herrn ist, aber eben nur das unabdingbar Notwendige. Zudem stellt die Beteiligung der Studierenden »bei der Bewertung der Qualität der Lehre«, wie es § 6 HRG vorsieht, realiter eine Farce dar, weil wir mit den von uns entwickelten Evaluationsinstrumenten selbst festlegen, wie wir kritisiert und bewertet werden wollen, und nicht diejenigen entscheiden lassen, die von uns belehrt werden. Von Ausnahmen selbstredend abgesehen, maßen wir uns mit fadenscheinigen Argumenten selbstherrlich an, daß nur wir (und nicht die Studierenden) wirklich zu beurteilen vermögen, wie gut unsere Lehre ist. Sicher, es läßt sich berechtigte methodische Kritik formulieren an dem Zustandekommen der von den Website-Betreibern produzierten Ergebnisse. Dies gilt aber nicht weniger für die von uns vorgenommene Bewertung der Leistung der Studierenden. Denn Noten versagen als Instrument objektiver Leistungsmessung, weil in die Bewertung die Subjektivität von uns Lehrenden einfließt. Eine Tatsache, die, obwohl durch wissenschaftliche Studien hinlänglich belegt, jedoch von unseresgleichen immer wieder hartnäckig geleugnet wird. Die fehlende Ernsthaftigkeit in bezug auf das Anliegen der Studierenden nach Verbesserung der Lehre kommt schlagend in dem Entwurf der Evaluationsordnung der Fachhochschule zum Ausdruck, sieht diese doch vor, daß pro Hochschullehrer nur eine Lehrveranstaltung im Akademischen Jahr evaluiert werden soll. Bei einer Deputatsverpflichtung von 36 SWS im Akademischen Jahr, das heißt von insgesamt 18 Lehrveranstaltungen, entspricht dies einer Quote von lächerlichen 5,5%. Bedenkt man, daß obendrein vorgesehen ist, die Ergebnisse nur anonymisiert und auf Fachbereichsebene aggregiert zu veröffentlichen, so drängt sich, mir jedenfalls, stark der Gedanke auf, daß es hier um das Abwehren öffentlicher Kontrolle geht. Aber eben diese ist eine conditio sine qua non, um zu Felde ziehen zu können gegen eine mittelmäßige oder gar schlechte Lehre, die wegen des unter Hochschullehrern bestehenden Korpsgeists für die Lehrenden bislang so gut wie keine negativen Konsequenzen nach sich zieht. Wie sagt lebensweise schon der Volksmund: Eine Krähe hackt einer anderen die Augen nicht aus.

Das Umdeuten der Wirklichkeit nach eigenem Gusto, das Verschwindenlassen von sich einander widersprechenden Informationen, wie es in Ihrer bramarbasierenden Stellungnahme zum Ausdruck kommt, setzt sich in eigentümlicher Weise fort in jener »kognitiven Dissonanz«, um Leon Festinger zu bemühen, die, so man sie wahrnehmen will, unübersehbar besteht zwischen den Ergebnissen von MeinProf.de und jenen des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung, das für das für uns zuständige Ministerium im Rahmen des Hochschulprogramms »Wissen schafft Zukunft« eine Lehrevaluation als Grundlage zur Lehrpreisvergabe des Landes Rheinland-Pfalz durchführt. Irritation existiert, wie es scheint, aber wohl nur bei Studierenden, die das Ergebnis der ministerial induzierten Lehrevaluation vielfach mit einem befremdeten Kopfschütteln kommentieren. Wen wundert's, wenn nicht alle Lehrenden sich der Evaluation ihrer Lehrveranstaltungen stellen müssen, wenn die Auswahl der zu evaluierenden Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden selbst erfolgt oder wenn alle Lehrveranstaltungen über einen methodischen Evaluationskamm geschoren werden, der nicht differenziert, um es an einem Beispiel pointiert zu verdeutlichen, zwischen einer Methodenlehrveranstaltung, in der die Studierenden angehalten werden, ihren Namen zu tanzen, und einer Theorielehrveranstaltung, die sich mit Kants »Metaphysik der Sitten« oder mit Rawls »Theorie der Gerechtigkeit« befaßt.

Ohne auf alle Halbwahrheiten und Schönfärbereien Ihrer Stellungnahme an dieser Stelle eingehen zu können und zu wollen, ist last but not least darauf hinzuweisen, daß diejenigen, denen das gute Abschneiden der Fachhochschule Koblenz beim MeinProf.de-Hochschulranking eigentlich geschuldet ist, weil sie sich aktiv an dem Ranking beteiligt haben, die votenden Studierenden, in Ihrer Würdigung als eine, und dies ist schon bezeichnend, vernachlässigbare Größe behandelt werden - sie tauchen einfach nicht auf. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Mit kollegialem Gruß
Prof. Dr. Michael Wolf

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Positives Feedback auf MeinProf Hochschulranking

Posted by: Thomas M. Thu, 06 Sep 2007 10:20:15 GMT

Nicht nur bei der FTD kam das Hochschulranking von MeinProf sehr gut an! Wir freuen uns über das positive Echo von Seiten der Medien und Hochschulen und werden das Ranking ausbauen und regelmäßig anbieten.

Spätestens zum Wochenende werden wir die Stellungnahmen der TOP10 Hochschulen auf unserer Seite veröffentlichen. Dort könnt ihr unter anderem nachlesen wie die Hochschulen gezielt versuchen die Qualität der Lehre zu steigern und was sie besonders attraktiv für ein Studium macht.

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Pressemitteilung - MeinProf Hochschulranking für Lehrqualität in Deutschland!

Posted by: Thomas M. Thu, 30 Aug 2007 06:29:41 GMT

Heute geht folgende Pressemitteilung (Download) raus. Wir gratulieren allen TOP Hochschulen und werden euch diese dann auch in den nächsten Tagen hier im Blog präsentieren.

Fachhochschulen besser als Universitäten? Erstes Hochschulranking für Lehrqualität in Deutschland!

Berlin, den 30.08.2007. Anlässlich der 250.000sten Bewertung einer Lehrveranstaltung auf dem Internetportal MeinProf.de wurden erstmals Durchschnittsnoten aller Hochschulen ermittelt. Den ersten Platz erreichte die FH Aschaffenburg vor der FH Koblenz und der FH Landshut.

Auf dem MeinProf.de Internetportal können sich seit November 2005 Studenten aller Hochschulen über die Kurse ihrer Dozenten informieren und diese bewerten. Bis zum heutigen Tag wurden 250.000 Bewertungen für über 63.000 Kurse von mehr als 32.000 Dozenten abgegeben. Erstmals wurden die Top10 Hochschulen ermittelt. Berücksichtigt wurden dabei nur Hochschulen mit mehr als 1000 Bewertungen.

Platz Hochschule Anzahl der
Bewertungen
Durchschnitt
1 FH Aschaffenburg 1180 1,74
2 FH Koblenz 1271 2,03
3 FH Landshut 1889 2,04
4 Uni Passau 1795 2,10
5 FH Flensburg 1339 2,10
6 HS Pforzheim 2096 2,10
7 Uni Bonn 1224 2,11
8 Uni Koblenz-Landau 1735 2,11
9 Uni Jena 1545 2,13
10 FH Dortmund 1947 2,14

Ab sofort werden in regelmäßigen Abständen die Durchschnittsnoten der Hochschulen in Deutschland von MeinProf erhoben. Das MeinProf-Team möchte dabei ein Hochschulranking etablieren in welchem allein die Qualität der Lehrveranstaltungen Kriterium ist.

Das Portal wird sich von einem reinen Bewertungsportal zum Anlaufpunkt für Informationen rund um Lehrveranstaltungen entwickeln. Neben der Möglichkeit zu einem Kurs Literatur zu empfehlen, zu kaufen und verkaufen, sind Foren zum direkten Austausch zwischen Studenten und auch Dozenten eingerichtet.

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Geld verdienen mit MeinProf!

Posted by: Thomas M. Fri, 03 Aug 2007 21:58:29 GMT

Das ist kein Witz oder ein reißerischer Aufmacher. Länger ist es schon möglich – endlich wird es erklärt.
Im Prinzip geht es darum das ihr euren alten Lehrbücher bei uns über Amazon verkaufen könnt.

Wie ihr seht kommt ihr in 3 Schritten zu gutem Geld und helft dabei noch anderen Studenten etwas zu sparen.
Aber jetzt einmal im Detail:

1 – ein altes Lehrbuch

Ihr findet bei euch ein Buch welches ihr für die Hammerprüfung letztes Semester gebraucht habt. Das Buch hat euch geholfen aber euch dämmert das ihr das Buch euer Lebtag nie wieder anschauen werdet. Das Ding ist in guten Zustand, also was tun? Verkaufen!

2 – MeinProf Literaturempfehlung

Ihr klickt auf den Kurs aus dem letzten Semester (den ihr natürlich bei der Gelegenheit bewertet falls noch nicht geschehen) und schaut unten in die Amazon Literatur Liste.
Ist euer Buch schon empfohlen geht’s gleich weiter zu Amazon, wenn nicht empfehlt ihr das Buch indem ihr entweder den Buchtitel, Autor oder die ISBN Nummer in das Feld eingebt, kurz wartet und dann rechts mit dem Knopf das Buch hinzufügt.
Wenn das Buch erscheint einfach drauf klicken und ihr seid bei Amazon. Klickt dort auf „Diesen Artikel verkaufen“ (rechts unter dem Warenkorb). Mit einem kostenlosen Marketplace Account logt ihr euch jetzt ein und bestimmt den Preis. Dann ist alles getan nach meist nur wenigen Minuten ist euer Angebot auch bei MeinProf auf der Kursseite zu sehen.

3 – Geld bekommen

Studenten welche sich über die Lehrveranstaltung nun informieren sehen direkt dazu die Literaturempfehlung mit eurem supergünstigen Schnäppchenpreis und können mit einem Klick neuer Besitzer des Buches werden. Du bekommst Geld, dein Käufer das Buch und alle haben etwas davon!

Wir hoffen euch gefällt die Idee! Wenn ihr weitere Verbesserungsvorschläge habt dann meldet euch bitte weiterhin bei uns per Kontaktformular oder hier in den Kommentaren.

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2028 - ein Ausblick

Posted by: Thomas M. Wed, 16 May 2007 07:24:44 GMT

Hallo liebe Leser,
in der letzten Zeit ist wieder viel passiert, ohne dass ihr es mitbekommen habt. Asche auf unser Haupt.

Wir haben am Wochenende die 2000ste Revision von MeinProf überschritten und befinden uns heute früh bei Nummer 2028.

Ich möchte euch heute einen kleinen Vorgeschmack auf zwei neue Features geben an denen wir zurzeit arbeiten.

Als erstes neue Literaturempfehlungen. Wie am Montag schon bei Amazon in München auf einer kleinen Konferenz bekanntgegeben wurde, wird sich dort einiges verändern. Leider konnten wir selbst nicht in München sein und wir gehen davon aus ihr auch nicht. :) Daher hier in kürze – die automatische Suche wurde verfeinert und sollte bessere Ergebnisse liefern. Okey das ist jetzt noch nicht der Hit, aber es ist jetzt möglich aktiv live nach Büchern zu suchen und diese dann auch fix zu empfehlen. Damit ist es möglich dauerhaft die Literaturempfehlungen zu einem Kurs anzulegen.

Eine zweite Neuheit wird ein Diskussionsforum zu jedem Kurs sein. In diesem ist es dann möglich einfache Fragen zum Kurs zu stellen … aber wie das geht und was das ist sollte keine Überraschung sein. Das Diskussionsforum wird allerdings noch nicht in der nächsten Version online gehen, weil wir da sicher noch einiges zu tun haben. Bis jetzt werden alle Einträge einfach untereinander gepinnt. Wir wollen euch aber eine sinnvolle Baumstruktur, bei der man gezielt antworten kann, anbieten.

Wenn ihr noch Ideen für weitere Features oder Anregungen habt … fühlt euch frei das Kontaktformular oder die Kommentare zu nutzen!

Liebe Grüße aus dem schönen Wien
Thomas M.

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Ghostwriting

Posted by: Thomas M. Fri, 09 Feb 2007 18:21:05 GMT

Wie ihr ja schon sicher alle mitbekommen habt, schalten wir seit etwas über einem Monat auf MeinProf.de Werbung mit dem Google Adsense Programm. Wir hoffen so ein Teil der uns entstehenden Kosten tragen zu können und wenn es nur die Telefonkosten deckt, wäre das schon mal schön.

Leider musste ich heute einen Werbelink von einem Doktor aus Berlin entdecken welcher ghostwriting anbietet. Mal abgesehen davon, dass auf seiner Seite die Zeichnung des Brandenburger Tors 7 Säulen hat, ist dies keine Sache die wir unterstützen wollen und werden. Uns geht es bei allem was wir tun einen Mehrwert für alle Seiten zu schaffen. Ghostwriting von Studien-, Diplom oder gar Doktorarbeiten finden wir weder lustig noch ehrenhaft. Kurz um - wir versuchen unsere Werbung nach Möglichkeit sauber und sinnvoll zu halten.

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Studenten: Professoren bewerten!

Posted by: Thomas M. Tue, 24 Oct 2006 11:30:55 GMT

so lautet die Überschrift einer in der letzten Woche veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesverbandes für mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Zitat:

Eine hervorragende Lehre hat positive Auswirkungen auf die gesamte Region. Das darf bei der aktuellen Debatte über das Abschneiden der nordrhein-westfälischen Unis bei der Exzellenz-Initiative nicht vergessen werden. Die Professoren der RWTH Aachen, die gegen ihre Aufnahme in Bewertungsportale wie www.meinprof.de protestierten, haben der Uni jedenfalls keinen Dienst erwiesen. Nur mit Transparenz und Wettbewerb kann NRW aus der dichtesten auch die beste Hochschullandschaft machen.

Die ganze Mitteilung könnt ihr unter Presse auf der homepage des BVMW nachlesen.

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... Verlängerung

Posted by: Thomas M. Mon, 02 Oct 2006 05:51:42 GMT

Ausnahmsweise. Ganz ganz ungewöhnlich aber es kommt vor. Die Frist für den Copytest wird verlängert! Die neue Deadline ist der 09.10.2006.

Wir haben einige sehr überzeugende Anfragen einiger MeinProf-Nutzer erhalten, mit Gründen die selbst schon einen kreatives Ausmaß hatten, welches uns beeindruckte. :)

Den Copytest könnt ihr hier herunterladen.

MeinProf-Copytest

Eure Ergebnisse schickt ihr bitte an copytest@meinprof.de.

So dann ist aber wirklich wirklich Schluß! Wir freuen uns über weitere tolle Ergebnisse!

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