MINT10 – für hervorragende MINT-Lehre ausgezeichnete Hochschulen

Posted by: Melanie D. Tue, 07 May 2013 08:23:12 GMT

Inhalt
  • Was ist MINT und wieso gibt es eine eigene Auswertung dafür?
  • Anteil der Bewertungen in den MINT-Fächern
  • Methodik
    • Mindestanzahl an Bewertungen
    • Zeitliche Gewichtung
  • Interpretation

MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik oder Ingenieurwissenschaften. Das sind die vier Fachbereiche, in denen Deutschland dringend Arbeitskräfte und deshalb qualifizierten akademischen Nachwuchs braucht. Im Februar 2013 mangelte es Deutschland an 63.500 Fachkräften, vermeldet die Initiative MINT – Zukunft schaffen. Ein Kriterium für erfolgreiche Studienabschlüsse ist natürlich die Qualität der Lehre. Und besonders in den MINT-Fächern ist die herausragende Vermittlung akademischen Fachwissens von elementarer Bedeutung, wenn es darum geht, Nachwuchskräfte auf Augenhöhe für die beruflichen Anforderungen der globalisierten Welt zu rüsten. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes hängt entscheidend von der Motivation und Ausbildung des MINT-Nachwuchses ab. Und weil zur Motivation nicht nur Kompetenz der Lehrenden gehört, sondern auch der Spaß an der Lehre, ist es effizient und sinnvoll, dass auf MeinProf.de Studierende selbst die Qualität ihrer MINT-Studiengänge bewerten. Die Gruppe der bestbewerteten Hochschulen in der MINT-Lehre ist in unseren Augen interessant sowohl für Schüler, die sich noch für eine Hochschule und einen Studiengang entscheiden, als auch für Studierende und natürlich für Lehrende sowie die Hochschulen selbst. Aus diesem Grund präsentiert MeinProf.de ab 2013 die MINT10, für hervorragende MINT-Lehre ausgezeichnete Hochschulen.

Wie viele Bewertungen werden auf MeinProf.de überhaupt anteilig in den MINT-Fächern abgegeben? Bewertungen auf MeinProf.de werden immer einem Kurs zugeordnet, der einem Dozenten zugeordnet ist und dieser wiederum ist einem Schwerpunkt untergeordnet. So ist es relativ einfach, über eine Datenbankabfrage zu ermitteln, wie viele Kursbewertungen innerhalb der einzelnen Schwerpunkte abgegeben wurden. Addiert man nun alle abgegebenen Bewertungen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften, erhält man die absolute Anzahl an Bewertungen in den MINT-Fächern. Diese beträgt bis einschließlich 31. Dezember 2012 191.218 Bewertungen. Fast 200.000 Bewertungen wurden also berücksichtigt für die Auswertung der besten Hochschulen in der MINT-Lehre. Rechnet man diese absolute Anzahl an abgegebenen Bewertungen auf die Gesamtzahl an abgegebenen Bewertungen um, ergibt sich, dass 44,97 Prozent aller Bewertungen in den MINT-Fächern abgegeben werden.

Um die besten Hochschulen in der MINT-Lehre zu ermitteln, haben wir uns bezüglich der Methodik nah an das Ranking 2012 gehalten. Wir haben wieder eine Mindestanzahl an abgegebenen Bewertungen eingeführt, damit wir von einer repräsentativen Auswertung sprechen können. Diese beträgt 45 Prozent der Mindestanzahl an Bewertungen im Gesamtranking. Die zeitliche Gewichtung ist auch genau so aufgebaut wie im allgemeinen Ranking: Alle Bewertungen von 2012 wurden separat und stärker gewichtet als alle Bewertungen aus 2011. Diese wiederum wurden stärker gewichtet als der Durchschnitt aus allen abgegebenen Bewertungen zwischen 2005 und 2010. Herausgekommen ist die Gruppe der MINT10. Das sind die folgenden zehn Hochschulen, die wir für hervorragende MINT-Lehre auszeichen.


DIe MINT10 - für hervorragende MINT-Lehre ausgezeichnete Hochschulen

Knapp an der Gruppe der zehn besten Hochschulen vorbeigeschlittert sind die Technischen Universitäten in Berlin, Darmstadt und Dresden. Wie schon im Hochschulranking von MeinProf.de, schneiden die Fachhochschulen bei den MINT10 besser ab als Universitäten. Das KIT hat in der letzten Exzellenzinitiative zwar seinen Elitestatus verloren, die Studierenden scheinen mit der Lehre an der baden-württembergischen Universität aber durchaus zufrieden zu sein. Die beiden anderen Universitäten, die es zum MINT10-Status gebracht haben, sind die hessischen Unis Gießen und Kassel. Die Beliebtheit hessischer Hochschulen in der MINT-Lehre ist auffällig. Gleich fünf Hochschulen aus dem mitteldeutschen Bundesland sind in der Gruppe der MINT10 vertreten: Zu den schon genannten Unis gesellen sich die FH Frankfurt, die HS Fulda und die TH Mittelhessen. Außerdem sind gerade unter den hessischen Hochschulen ein paar dabei, die es auch schon in das Hochschulranking von 2012 geschafft haben, nämlich die FH Frankfurt, die Uni Gießen und die TH Mittelhessen. Des Weiteren ist auch die HAW Landshut schon aus dem Ranking bekannt, während die rheinland-pfälzische HS Koblenz die einzige Hochschule ist, die es in alle drei MeinProf-Bestenlisten schafft. Die Doppelplatzierung MINT10 plus Materialranking kann als einzige Hochschule die HS Fulda für sich beanspruchen. Mit der EAH Jena und der HS Zittau-Görlitz ist auch der Osten der Hochschulrepublik in den MINT10 vertreten.

Posted in , , , ,  | no comments | no trackbacks

Das Hochschulranking 2012

Posted by: Melanie D. Fri, 08 Mar 2013 06:03:42 GMT

Inhalt
  • Anzahl der berücksichtigten Bewertungen: 424.391
  • Verbesserung der Methodik:
    • Zwei Rankings nebeneinander: Gesamt und Material
    • Zeitliche Gewichtung
    • Mindestanzahl an abgegebenen Bewertungen in 2012
    • Interpretation des Gesamtrankings (Neuzugänge, Änderungen im Vergleich zum Vorjahr, Verhältnis von Fachhochschule zu Universität)
  • Materialranking: 420.075 Bewertungen
    • Methodik
    • Interpretation (Vergleich zum Gesamtranking, Verhältnis von Fachhochschulen zu Universitäten, Verteilung auf die Bundesländer)

424.391 Bewertungen haben Studierende aus ganz Deutschland bis zum 1. Januar 2013 bei MeinProf.de abgegeben. Daraus haben wir auch für 2012 wieder ein Hochschulranking errechnet. In diesem Jahr haben wir erstmals die Methodik des Rankings verbessert, wie schon ganz lange geplant und versprochen. Hier will ich im Folgenden also einmal näher erklären, was wir genau verändert haben.

Platz Hochschule Durchschnitt
1 HS Aschaffenburg
4.295
2 Uni Köln
3.979
3 Uni Gießen
3.909
4 HAW Landshut
3.889
5 HS Koblenz
3.865
6 FH Frankfurt
3.849
7 TH Mittelhessen
3.839
8 Hochschule Kempten
3.824
9 HS Pforzheim
3.8
10 Hochschule München
3.776

Gleich auf den ersten Blick kann man sehen, dass es zwei Rankings gibt. Wie immer gibt es das allgemeine Hochschulranking, das sich auf alle abgegebenen Bewertungen bezieht. Dazu gibt es ein Ranking, das nur die Bewertungen berücksichtigt, die in der Kategorie ›Material‹ abgegeben wurden. Zusätzlich zu den zehn bestbewerteten Hochschulen haben wir jetzt also auch noch die zehn Hochschulen herausgefiltert, die im Bereich ›Material‹ am besten abgeschnitten haben. Damit haben wir nicht mehr nur eine Gewinnerhochschule.

Zur Methodik: In den letzten Jahren wurden die Bewertungen aller Hochschulen addiert und daraus ein einfacher Durchschnittswert errechnet. Es gab lediglich eine Mindestanzahl von 1.000 Bewertungen, die Bedingung für jede Hochschule war, um am Ranking teilnehmen zu können. Für das Ranking 2012 haben wir eine Gewichtung vorgenommen. Die Bewertungen, die im Jahr 2012 abgegeben wurden, fallen somit viel deutlicher ins Gewicht als die Bewertungen des Jahres 2011 und diese wiederum wurden ebenfalls stärker gewichtet als alle vorhergehenden Gesamtbewertungen. Wir glauben, es macht Sinn, die neuesten Bewertungen stärker zu gewichten, weil den Hochschulen damit mehr Entwicklungspotenzial gegeben wird. Auf der anderen Seite aber benötigen Veränderungen gerade im Bildungsbereich meist einige Zeit, bis sie Früchte tragen. Deshalb wollen wir die alten Bewertungen weiterhin zu einem geringen Anteil in die Berechnung mit einfließen lassen.

Zusätzlich zur Gewichtung haben wir eine Mindestanzahl an Bewertungen eingeführt, die in 2012 abgegeben werden musste. Weiterhin wurden nur Hochschulen in das Ranking mit einbezogen, die insgesamt auf mindestens 1.000 Bewertungen kommen. So haben wir eine doppelte Beschränkung, die nach wie vor einige Unis davon ausschließt, am Ranking teilzunehmen. Durch die starke Gewichtung auf die Bewertungen des letzten Jahres aber haben alle Hochschulen nun deutlich höhere Chancen, sich innerhalb eines Jahres zu verbessern.

Die Folge ist deshalb auch, dass wir in diesem Jahr gleich sechs Neuzugänge unter den besten zehn Hochschulen verzeichnen. Die Universität zu Köln und die Justus-Liebig-Universität Gießen konnten direkt das Siegertreppchen erklimmen und stehen 2012 auf Platz zwei und drei. Neu unter den Top Ten sind außerdem die FH Frankfurt auf Rang sechs, die TH Mittelhessen auf Rang sieben, die Hochschule Kempten auf Rang acht und die Hochschule München auf dem zehnten Rang. Die HAW Landshut konnte sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze verbessern, während die HS Koblenz wie 2011 auf der Position fünf bleibt. Neu ist ebenfalls nicht, dass die Hochschule Aschaffenburg den ersten Platz belegt. Schon seit dem ersten MeinProf-Hochschulranking im Jahr 2007 glänzt die HS Aschaffenburg mit der besten Gesamtwertung, die sie nun auch mit der neuen Berechnung halten kann. Die Durchschnittsnote ist zwar etwas schlechter als im letzten Jahr, trotzdem reicht es noch für die Spitzenposition – und das sogar mit einem größeren Abstand zur darauffolgenden Uni als eine der anderen Hochschulen zur nächsten verzeichnen kann. Herzlichen Glückwunsch an die Hochschule Aschaffenburg also zum ersten Platz! Weiterhin dominieren im MeinProf-Ranking die Hochschulen gegenüber den Universitäten. Erstmals sind 2012 gleich zwei Universitäten unter den besten drei Hochschulen – darunter die Universität zu Köln, die auch durch die Exzellenzinitiative gefördert wird. Außer diesen beiden aber finden sich unter den zehn besten Hochschulen nur noch FHs. Dieses oder ein ähnliches Verhältnis zwischen Fachhochschulen und Universitäten ist praktisch schon Tradition bei MeinProf: mehr als vier Universitäten haben es im Ranking noch nie unter die Top Ten geschafft.

Für das Materialranking konnten wir auf insgesamt 420.075 Bewertungen zugreifen. Es sind etwas weniger Bewertungen als insgesamt, weil es nicht verpflichtend ist, bei einer Kursbewertung alle Kategorien zu bewerten. ›Material‹ haben wir deshalb ausgewählt, weil bei einer Facebook-Umfrage das größte Interesse an dieser Kategorie bekundet wurde. Die Bewertungskategorie fragt ab, wie gut die vom Dozenten bereitgestellten Materialien, wie zum Beispiel Skripte, Bücher und Vorlesungsfolien sind.

Platz Hochschule Durchschnitt
1 FHöV NRW
4.33397
2 HS Aschaffenburg
4.1836
3 HS Fulda
4.02488
4 Uni Erlangen-Nürnberg
3.99628
5 Uni Köln
3.96107
6 Uni Trier
3.88557
7 HS Wismar
3.87068
8 Uni Passau
3.87067
9 Uni Potsdam
3.8694
10 HS Koblenz
3.86568

Auch für das Materialranking haben wir nur Hochschulen zugelassen, die sowohl insgesamt als auch allein im letzten Jahr genug Bewertungen erhalten haben. Hier erscheint uns eine zeitliche Gewichtung fast noch wichtiger als beim Gesamtranking, weshalb bei der Berechnung des Materialrankings ebenfalls die Bewertungen des letzten Jahres ausschlaggebend sind. Aber alle Bewertungen der Vorjahre spielen trotzdem noch eine Rolle.

Interessant ist, dass das Ranking insgesamt besser ausfällt als das Gesamtranking. Die ersten drei Hochschulen können noch einen 4er-Durchschnitt aufweisen, was im Gesamtranking nur die Hochschule Aschaffenburg geschafft hat. Aschaffenburg kann auch im Materialranking zeigen, dass es seine gute Platzierung redlich verdient hat, da es die Hochschule hier auf den zweiten Platz schafft – allerdings mit einem etwas geringeren Durchschnittswert (4,2947 im Gesamtranking und 4,1836 im Materialranking). Zum ersten Platz gratulieren wir der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Nordrhein-Westfalen! Aus dem Gesamtranking schaffen es ansonsten noch die Universität zu Köln und die Hochschule Koblenz unter die zehn Besten, nämlich auf die Plätze fünf und zehn. Beide Hochschulen müssen damit in Bezug auf das ›Material‹ mehrere Ränge einbüßen im Gegensatz zur Gesamtwertung. Das Verhältnis von Fachhochschulen zu Universitäten ist im Materialranking ausgeglichen. Die ersten drei Plätze werden zwar von Fachhochschulen belegt, darauf folgen dann aber drei Universitäten. Auch das Ost-West- und Nord-Süd-Gefälle ist im Materialranking nicht mehr so stark. Die meisten Hochschulen sind zwar nach wie vor aus Bayern (drei), Nordrhein-Westfalen (zwei), Rheinland-Pfalz (zwei) und Hessen (eine), dafür gibt es mit der Hochschule Wismar und der Universität Potsdam immerhin zwei Hochschulen, die im Nordosten Deutschlands angesiedelt sind.

Posted in , , , , ,  | no comments | no trackbacks

MeinProf-Besuch in Nürnberg

Posted by: Melanie D. Fri, 21 Dec 2012 15:33:10 GMT

Da es nun offiziell ist und MeinProf zum Teil die audimax-Räume am Nürnberger Hauptmarkt beziehen darf, trat Daniel eine Reise von Berlin nach Nürnberg an, um den audimäxen am Wochenende alles zu zeigen, was sich vor und hinter MeinProf verbirgt. Im Vorfeld hat er uns schon eine Liste mit seinem Programm gemailt. Um ehrlich zu sein: Ich konnte mit den meisten Begriffen noch nicht besonders viel anfangen.
Es stellte sich aber heraus, dass das überhaupt nichts machte: Daniel kann super erklären und ist geduldig und freundlich. Vielleicht ist ja ein guter Dozent an ihm verloren gegangen!?

Einige audimäxe waren bei der Übergabe dabei: Oliver natürlich, der den Vereinsvorsitz übernommen hat. Dali ist Entwickler bei audimax und darf sich jetzt auch bei MeinProf austoben. Online-Redakteurin Karin wickelt Bannerbuchungen ab und ich sozusagen alles, was sonst noch anfällt.

Zunächst haben wir die Internetseite MeinProf aus allen möglichen Perspektiven betrachtet: Wie sieht die Seite für den nicht eingeloggten Nutzer aus und jemanden, der über Google oder einen Link zu uns findet? Wie sieht der registrierte Student MeinProf? Schließlich: Was kann ein Dozent alles machen? Auch wenn ich mir im Vorfeld die Seite natürlich schon genau angeschaut habe und bereits registriert war, konnte ich noch viel Neues lernen.

Ans Eingemachte ging es dann, als Daniel uns zeigte, was wir als Administratoren machen können. Viel zu viel, um alles aufzuzählen, um es kurz zu machen. Sicher wird es noch eine ganze Weile dauern, bis wir alle mit schlafwandlerischer Sicherheit im System operieren können!

Zur Verstärkung ging es mittags ganz traditionell fränkisch beziehungsweise nürnbergerisch essen: ins Bratwursthäusle. Daniel bekam seine ersten Sauren Zipfel zu probieren. Ich übrigens auch.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass MeinProf unheimlich umfangreich ist. Für Interessierte kann unser Entwickler Dali sicherlich eine kleine Einführung schreiben. Damit auch nichts verloren geht, haben wir alles aufgenommen. Jetzt können wir noch nach Jahren jede Mausbewegung von Daniel nachvollziehen. Eine Mitschrift gibt es auch, in der alle Ideen und Diskussionen gesammelt wurden. Denn uns purzelten die Ideen nur so aus den Köpfen heraus. Einige davon erzähle ich euch beim nächsten Mal!

Posted in , , , , ,  | no comments | no trackbacks

Lauter neue Leute

Posted by: Melanie D. Fri, 21 Dec 2012 14:48:53 GMT

Wie schon versprochen, bekommt ihr alles Neueste über die Zusammenarbeit von MeinProf mit audimax zu lesen. Denn: Es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit.
MeinProf bekommt nämlich endlich professionelle Unterstützung. audimax – Die Hochschulzeitschrift nimmt sich der Sache an und greift Prof. Dr. Wayne Poldi in Zukunft tatkräftig unter die Arme. Denn audimax und MeinProf haben eine Menge gemeinsam, genauer gesagt: 2,2 Millionen deutsche Studierende. Wir fühlen uns also bestens aufgehoben in unserem neuen Marketingteam.

Für die Übergabe und die Einweisung in die MeinProf-Welt wird Daniel Pruß, einer der MeinProf-Entwickler im November nach Nürnberg kommen, um die audimäxe auf die Berliner Plattform einzustimmen.

Konkret bedeutet das: Markus Ehrhardt, Stefan Kügel, Ivo Leidner, Achim Lohberger, Josefine Lorenz, Stephanie Rogers und Katharina Schaal heißen die neuen Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Marketing auf MeinProf.de, MeinProf.at und MeinProf.ch. Das sind die Mediaberater des Verlags audimax MEDIEN GmbH. Sie können allen Interessenten weiterhelfen, wenn es um Bannerbuchungen und alle anderen Werbeformen geht. Derzeit sind die Kontaktdaten bei Audimax Media zu finden.

Für (fast) alles andere ist in Zukunft Melanie Dreßl verantwortlich. Das bin ich :) Ich komme ebenfalls aus dem Hause audimax. Wer allgemeine Fragen oder Anliegen hat, einen Dozenten findet, der gar nicht mehr an der angegebenen Uni lehrt oder einen Kommentar, der unsachlich ist, wird von jetzt an bei mir landen. Ich bin über das Feedback-Formular zu erreichen, das auf fast jeder Seite von MeinProf.de, MeinProf.at und MeinProf.ch zu finden ist. Und ich freue mich auf euch!

Posted in , , , , ,  | Tags  | no comments | no trackbacks

Frischer Wind bei MeinProf e.V.

Posted by: Melanie D. Fri, 21 Dec 2012 14:25:49 GMT

Lieber MeinProf-Blog-Leser,

nanu, ein neuer Eintrag? Und wer ist Melanie D.? Dazu später mehr, denn es gibt viel zu erzählen!

Nach vielen langen Überlegungen haben sich nämlich Vorstand und Gründer des MeinProf e.V. dazu entschlossen, den Vorsitz abzugeben. Hier im Blog und auch an vielen anderen MeinProf-Stellen ist zu sehen, dass für alles einfach ein wenig die Zeit fehlte.

Da die fünf Gründer der Meinung sind, dass das Projekt MeinProf einfach zu gut ist, um es brach liegen zu lassen, haben sie sich redlich bemüht, einen würdigen Nachfolger ausfindig zu machen. Es galt, jemanden zu finden, der sich im Hochschulbereich gut auskennt. Derjenige sollte neutral und unabhängig sein und noch dazu Zeit und Energie haben, MeinProf zu pflegen und weiterzubringen. Das klingt nach einer großen Herausforderung. Aber die fünf Gründer haben es geschafft und begrüßen Oliver Bialas als neuen Vorstand!

Oliver Bialas ist Herausgeber der bekannten Hochschulzeitschrift audimax, die mit einer Auflage von 400.000 Exemplaren bundesweit an fast allen deutschen Hochschulen erscheint. audimax ist außerdem kostenlos, da es sich über Werbung finanziert. Die Mitarbeiter der audimax MEDIEN GmbH sind also bestens dafür gerüstet, auch MeinProf erfolgreich fortzuführen. Näheres zu Personalia bei MeinProf folgt bald!

Daniel Pruß, Mitbegründer des MeinProf e.V., wird dem Vorstand erhalten bleiben. Damit sich für euch nichts ändert und Olivers Mitarbeiter einen Ansprechpartner haben. Und weil MeinProf ein Herzensprojekt war, es noch immer ist und auch bleiben soll.

Posted in , , , ,  | Tags , , , ,  | no comments | no trackbacks

Wir zwitschern

Posted by: Alexander Wed, 20 Jan 2010 13:42:34 GMT

MeinProf auf Twitter
Quelle: Wikipedia

Kurz dazwischengeschoben: Wir haben zwar bereits seit langer Zeit unseren Twitteraccount meinprof, aber tatsächlich nutzen tun wir ihn erst seit kurzem. Inzwischen versuchen wir aber regelmäßig unsere (noch wenigen) Follower über MeinProf auf dem Laufenden zu halten. Wenn ihr zu dieser illustren Gruppe gehören wollt, dann schaut doch auf unserem Profil vorbei: http://twitter.com/meinprof.

Posted in  | no comments | no trackbacks

Umfrage "Web 2.0 und Soziale Arbeit"

Posted by: Alexander Mon, 14 Dec 2009 09:37:28 GMT

Prof. Scheule von der FH Dortmund hat uns gebeten, auf sein Projekt "Web 2.0 und Soziale Arbeit" und die Umfrage zu diesem Thema hinzuweisen. Er schrieb uns:

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Web 2.0 und Soziale Arbeit" führen meine Studierenden derzeit eine Bedarfsanalyse für spzialarbeiterisches Wirken im Web 2.0 durch. Sie arbeiteten einen einschlägigen Fragebogen aus, der bereits in einem Pretest mit 700 Studierenden der FH Dortmund bewährt hat. [...] Der Fragebogen ist anonym und die erhobenen Daten werden ausschließlich zur wissenschaftlichen Auswertung verwendet.

Der Link zur Umfrage ist: http://www.fh-dortmund.de/umfrageweb20. Ich habe die Umfrage selbst schon ausgefüllt, und es dauert wirklich nicht länger als 5 Minuten. Wir würden uns freuen, wenn ihr das Projekt durch das Ausfüllen des Fragebogen unterstützen würdet.

Posted in ,  | no comments | no trackbacks

Die Sieger im Wettbewerb exzellente Lehre stehen fest

Posted by: Alexander Mon, 19 Oct 2009 13:52:54 GMT

Stifterverband

Anfang diesen Jahres hatte der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zusammen mit der Kultusministerkonferenz den Wettbewerb für exzellente Lehre ausgeschrieben. Heute wurden die Sieger des Wettbewerbs verkündet.

Ursprünglich hatten sich 108 Hochschulen beworben, zur Endrunde wurden 13 Universitäten und 11 Fachhochschulen eingeladen. Aus dieser Gruppe hat die international besetzte Jury die 10 besten Konzepte ausgewählt. In der Gruppe der Fachhochschulen haben die

gewonnen. Die besten Konzepte in der Gruppe der Universitäten stammen von der:

Gratulation an die zehn Hochschulen und viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Konzepte!

Ein paar spannende Details: Die RWTH Aachen will u.a. verpflichtende self assessments einführen, die Uni Freiburg plant den so genannten IndiTrack (IndividualTrack) zwischen dem 2. und 3. Studienjahr des Bachelors und die HAW Hamburg plant verpflichtendes Coaching neuer Hochschullehrer. Aber auch die anderen sieben Preisträger haben aus meiner Sicht sehr interessante Konzepte entwickelt. Eine Kurzvorstellung der Projekte findet man auf den Webseiten des Stifterverbands.

Links:

Posted in  | no comments | no trackbacks

Semesterbeiträge von 500 Euro sind sozialverträglich - Studiengebühr in Baden-Württemberg ist rechtmäßig

Posted by: Thomas M. Mon, 16 Feb 2009 14:33:28 GMT

Die Studiengebühr in Baden-Württemberg ist rechtmäßig. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) entschieden. Die 2007 eingeführten Semesterbeiträge von 500 Euro seien sozialverträglich, so die Richter in der Begründung.

weiterlesen auf SWR.de

Es scheint also so als ob sich die Studiengebühren grundsätzlich durchsetzen. Es sei denn es kommt zu besonderen "Wahlsituationen" wie in Hessen oder Österreich.

Posted in ,  | Tags , , , ,  | no comments | no trackbacks

Wintermotivation

Posted by: Daniel P. Thu, 22 Jan 2009 19:09:06 GMT

Trotz der wideren Umstände der kalten Jahreszeit naht die Prüfungszeit unaufhaltsam und manch einem fehlt vielleicht noch die nötige Motivation, sich auf die Bücher zu stürzen. Die liebe Verwandtschaft merkt das irgendwie und schneidet - nett gemeint - die üblichen Motivationstipps (Sport, Solarium, Johanniskraut,...) aus einem Boulevard- oder Apothekenmagazin der Wahl aus und sendet sie an den studierenden Nachwuchs, der diese dem ordnungsgemäßen Recycling, wahlweise dem Kachelofen, zuführt. Und anschließend wieder der liebsten Prokrastinationsmethode nachgeht. Doch halt, vielleicht hilft lesen. Mal sehen, ob's funktioniert...

Da wir beim Thema Selbstmotivation sind: die Uni Düsseldorf stellt ein ganz interessantes Angebot für Tutoren zur Verfügung: Selbst-Lern-Texte zur Vorbereitung und Durchführung von Tutorien. Halte ich für eine gute Sache, vielleicht können auch andere Lehrende davon profitieren, schließlich möchte ja jeder Dozent in die Top-Listen von MeinProf aufsteigen ;-)

Posted in ,  | no comments | no trackbacks

Older Posts

Older posts: 1 2 3 ... 6