Bei Spiegel Online und heise online war gestern eindrucksvoll zu lesen, wie Datensicherheit nicht funktioniert: persönliche Daten von 44.000 eingeschriebenen und ehemaligen Studierenden der Uni Magdeburg waren ganze 10 Tage frei zugänglich im Internet, Suchmaschinenindexierung inklusive. Ein Angestellter der Hochschule wollte von zu Hause arbeiten und hat die Datenbank auf einem File-Sharing-Server hinterlegt.

Mir als internetaffinem Menschen rollen sich bei dem Gedanken die Zehennägel hoch. Ich bin gespannt, wann die Daten in den ersten Tauschbörsen verfügbar sind, wünschen tue ich das keinem einzelnen der Betroffenen.