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    <title>MeinProf-Blog: Leseprobe &#8222;Professor Untat. Was faul ist hinter den Hochschulkulissen&#8220;</title>
    <link>http://blog.meinprof.org/articles/2007/03/12/leseprobe-%E2%80%9Eprofessor-untat-was-faul-ist-hinter-den-hochschulkulissen%E2%80%9C</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
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    <item>
      <title>Leseprobe &#8222;Professor Untat. Was faul ist hinter den Hochschulkulissen&#8220;</title>
      <description>&lt;p&gt;
Der &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/econ/"&gt;Econ Verlag&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; hat uns freundlicher Weise eine Leseprobe aus dem Buch &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FProfessor-Untat-faul-hinter-Hochschulkulissen%2Fdp%2F3430200180%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1172942473%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=meinprof-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"&gt;&#8222;Professor Untat. Was faul ist hinter den Hochschulkulissen&#8220;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zukommen lassen. Wir d&#252;rfen hier bei uns im Blog deshalb nicht nur &lt;b&gt;&lt;a href="http://blog.meinprof.de/articles/2007/03/03/lesen-bildet"&gt;B&#252;cher verlosen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; (wir haben noch ein paar B&#252;cher!) sondern euch auch eine Kostprobe geben. Das Kapitel ist eines von vielen und handelt von MeinProf :)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Viel Spa&#223; beim Lesen!
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;
&lt;h2&gt;MeinProf.de: Ein Lehrst&#252;ck &#252;ber Lehrende&lt;/h2&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Was passiert, wenn Studenten es wagen, die Lehre ihrer Professoren in einem Online-Portal zu bewerten? Was passiert, wenn die &#214;ffentlichkeit so durchs Schl&#252;sselloch der H&#246;rs&#228;le blinzeln kann? Dann verhalten sich Professoren wie ein Polizeistaat: Sie stellen sich nicht der Kritik &#8211; sie stellen ihre Kritiker kalt! Mit juristischen Mitteln. Sie, die t&#228;glich Noten austeilen, wollen keine Noten einstecken. Sie, die jede Studentenleistung f&#252;r bewertbar halten, sehen ihre eigene Lehrleistung jenseits der Bewertbarkeit. Die Geschichte von MeinProf.de ist auch ein Lehrst&#252;ck &#252;ber Lehrende, eine abgrundtiefe Charakterstudie.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;h3&gt;Meinungsfreiheit als Virus&lt;/h3&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
H&#228;tte Jonathan Weiss nicht ein Jahr in den USA studiert: Die deutschen Professoren k&#246;nnten heute ruhiger schlafen &#8211; und ihre Studenten einschl&#228;fern, wie gehabt. Die RWTH Aachen h&#228;tte sich nicht als Mimose l&#228;cherlich gemacht. Dem Hochschullehrerbund w&#228;re die vielleicht gr&#246;&#223;te Heuchelei seiner Geschichte erspart geblieben. Und auch Marion Schick, die Pr&#228;sidentin der FH M&#252;nchen, m&#252;sste sich nicht als Frau mit gespaltener Zunge bezeichnen lassen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Doch Jonathan Weiss, der Berliner Student, schleppte 2005 aus den USA einen Virus ein, gegen den die deutschen Hochschulen bis dahin immun waren &#8211; den Virus der Meinungsfreiheit. Nicht dass eine Maulkorb-Pflicht f&#252;r politische Meinungen oder wissenschaftliche Standpunkte gegolten h&#228;tte &#8211; wohl aber f&#252;r das &#246;ffentliche Urteil &#252;ber Professoren! Institutsinterne Evaluationen, deren Ergebnisse meist im Morast des Schweigens versacken, waren das h&#246;chste aller Gef&#252;hle.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Genau genommen war es ein Computervirus, den Weiss einschleppte; er war mit RateYourProf.com in Kontakt geraten. Das ist eine Internetseite f&#252;r die USA und andere englischsprachige L&#228;nder, die das &#252;bliche Verh&#228;ltnis zwischen Profs und Studenten auf den Kopf stellt: Nicht der Professor bewertet die Studierenden, sondern die Studierenden bewerten den Professor. Um anderen Studenten eine Orientierung zu geben: Welcher Professor und welcher Kurs sind empfehlenswert? Und um welche Veranstaltungen macht man besser einen Bogen?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Warum dieses Prinzip nicht auf Deutschland &#252;bertragen?, dachte sich Jonathan Weiss. Seine Kommilitonen an der TU Berlin waren sofort Feuer und Flamme. Einer von ihnen, der Informatik-Student Thomas Kaschwig, erinnert sich: &#187;Wir haben uns drei Abende hingesetzt, das Konzept f&#252;r MeinProf.de entwickelt und es dann umgesetzt.&#171; Dieser Vorgang klingt wenig revolution&#228;r &#8211; doch sein Ergebnis kam einer Revolution gleich: Das erste Mal in der &#252;ber 650-j&#228;hrigen Geschichte deutscher Hochschulen sollten Studenten die M&#246;glichkeit bekommen, sich &#246;ffentlich und systematisch &#252;ber die Qualit&#228;t von Professoren zu informieren und zu &#228;u&#223;ern. Und zwar ohne Furcht vor Repressionen, da der eigene Name f&#252;r die Professoren anonym bleiben w&#252;rde.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
MeinProf.de funktioniert so: Die Professoren werden von den Studenten auf die Webseite eingetragen, nach Bundesl&#228;ndern und Hochschulen sortiert und in sieben Kategorien bewertet (Fairness, Unterst&#252;tzung, Material, Verst&#228;ndlichkeit, Spa&#223;, Interesse, Verh&#228;ltnis Note/Aufwand). Die Zensuren reichen von 1 (positiv) bis 5 (negativ). Daraus ergibt sich eine Gesamtnote. Zus&#228;tzlich sind individuelle Kommentare m&#246;glich.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Dass die Berliner Studenten so empf&#228;nglich f&#252;r den Virus aus den USA waren, lag auch an ihren eigenen Erfahrungen. Thomas Kaschwig im Gespr&#228;ch: &#187;Es gibt Dozenten, die sind demotiviert, die halten ihre Vorlesung seit 15 Jahren und interessieren sich nicht daf&#252;r, ob die Studenten das spannend finden.&#171; Kaschwig sa&#223; vier Jahre im Fakult&#228;tsrat und hatte den Eindruck, &#187;dass die Etats nur f&#252;r Forschung, f&#252;r Einwerbung von Drittmitteln und durch Vitamin B verteilt werden. Die Lehre kommt nicht vor!&#171;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Der Virus sprang so schnell auf die Internet-Gemeinde &#252;ber, dass der Auftritt von MeinProf.de im Januar 2006 kurzzeitig zusammenbrach: Ein Artikel bei &#187;Spiegel Online&#171; hatte einen Ansturm von 100.000 Besuchern ausgel&#246;st. Die Zahl der Bewertungen stieg in die Zehntausende.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Professoren zuckten zusammen. Viele sahen MeinProf.de als Attentat auf ihre Autorit&#228;t, als Majest&#228;tsbeleidigung schlechthin. Manche reagierten so, wie es auch Diktaturen beim Aufkommen freier Meinung zu tun pflegen: mit Aggression, mit Einsch&#252;chterung und &#8211; heimlich, still und leise &#8211; mit Angst vor Machtverlust. Merkw&#252;rdigerweise stand bei diesen Profs nicht die Frage im Vordergrund: Wie l&#228;sst sich die Qualit&#228;t unserer Lehre verbessern? Diskutiert wurde vor allem: Was k&#246;nnen wir gegen die Seite tun? Der lange juristische Atem der Besoldungsk&#246;nige und prophylaktische Klageandrohungen schlugen den mittellosen Betreibern in Briefen und Mails wie ein Donnergrollen entgegen. Dutzende Professoren, darunter die schlechtesten der Republik, mussten die Betreiber von MeinProf.de genauso z&#228;hneknirschend wie spurlos l&#246;schen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Andere Professoren halfen ihrem Ansehen selbst auf die Spr&#252;nge, wie Thomas Kaschwig schmunzelnd erz&#228;hlt: &#187;Offenbar wurden etliche Hiwis und Assistenten aufgefordert, den Chef nach oben zu pushen.&#171; Doch aufgrund der IP-Adressen konnte der Informatiker die Spur zu den Institutsrechnern zur&#252;ckverfolgen. Ein Klick auf die Homepage des Instituts, schon fanden sich die Namen der Jubelperser wieder &#8211; in der Liste der Institutsmitarbeiter.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ein Professor aus dem Saarland, lange Spitzenreiter in der bundesweiten Flop-Liste, schoss den Vogel ab: Seine Gesamtnote lag nur hauchd&#252;nn von einer 5 entfernt, als er selbst &#8211; unter diversen Mailadressen &#8211; den Schnitt anheben wollte. Allerdings gab er sich selbst nur die Noten 2 und 3, offenbar in der Annahme, bessere Bewertungen m&#252;ssten angesichts seiner Lehrqualit&#228;t sofort als Schwindel durchschaubar sein&#8230;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das lauteste Gebell kam von den betroffenen Hunden. Aber wie haben die Hochschulen reagiert? Konrad Schily hat viele Jahre die Privatuniversit&#228;t in Witten-Herdecke geleitet. Von uns auf MeinProf.de angesprochen, meinte er: &#187;Warum sollte ich als Direktor nicht ein paar Informationen aufnehmen? Zum Beispiel: &#8250;Professor XY &#8211; w&#228;re eine sch&#246;ne Vorlesung, wenn er denn gekommen w&#228;re.&#8249;&#171; Allerdings sei es &#187;Sache der F&#252;hrung, solche Vorw&#252;rfe im Gespr&#228;ch zu kl&#228;ren. Man darf das Verfahren nicht zum Richter machen; man muss beide Seiten h&#246;ren.&#171;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Burkhard Rauhut, Direktor der RWTH in Aachen, lie&#223; es im Fr&#252;hjahr 2006 zu, dass sein Datenschutzbeauftragter versuchte, s&#228;mtliche Professoren der RWTH aus der Schusslinie zu nehmen. Die MeinProf.de-Betreiber wurden aufgefordert, alle RWTH-Professoren, &#187;die sich nicht mittels einer Einwilligung auf Ihrer Internetseite MeinProf.de haben registrieren lassen, unverz&#252;glich zu l&#246;schen&#171;. Man lie&#223; wieder einmal die juristischen Muskeln spielen, drohte mit &#187;weiteren Schritten&#171;.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Dass ausgerechnet die RWTH, eine M&#246;chtegern-Elite-Uni, sich als Vorreiterin beim Ignorieren der studentischen Meinung zu erkennen gab, kam v&#246;llig &#252;berraschend. Auch war die Begr&#252;ndung f&#252;r den R&#252;ckzug mehr als fadenscheinig: MeinProf.de verbreite &#187;personenbezogene Daten&#171;, das versto&#223;e gegen den Datenschutz.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
255 RWTH-Professoren l&#246;sten sich bei MeinProf.de in Luft auf. Nicht nur Aachens Studenten waren emp&#246;rt. Einer schrieb im Internet: &#187;Ich halte die Aktion f&#252;r einen plumpen Versuch, eine drohende Rufsch&#228;digung abzuwenden. Anders ist das nicht zu erkl&#228;ren. Man versucht, die Leute von MeinProf.de mit irgendwelchem Datenschutz-Hokuspokus einzusch&#252;chtern.&#171;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ein fauler Zauber, der nicht alle Dozentenk&#246;pfe vernebeln konnte. Der Bremer Medienrechtler Lambert Grosskopf, selbst bei MeinProf.de gelistet, kommt in seinem siebenseitigen Gutachten zu dem Schluss: &#187;Bei den Angaben &#8250;Titel&#8249;, &#8250;Name&#8249; und &#8250;Schwerpunkt&#8249; handelt es sich um Tatsachenmitteilungen.&#171; Diese Informationen seien &#187;allgemein zug&#228;nglichen Quellen, wie etwa auch im Web ver&#246;ffentlichten Vorlesungsverzeichnissen der Hochschulen, zu entnehmen&#171;. Also kein Versto&#223; gegen Datenschutz.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Den Bogen der Meinungsfreiheit &#252;berspanne die Seite keineswegs. Es handele sich um ein Meinungsforum mit Werturteilen, die &#187;vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) gedeckt&#171; seien. Dieses Recht greife umso mehr &#187;bei Mitteilungen &#171;, wenn sie &#187;nicht im privaten Interesse, sondern in &#246;ffentlichen Angelegenheiten gemacht werden&#171;. Eine &#246;ffentliche Evaluation sei eindeutig juristisch einwandfrei, solange sie keine Schm&#228;hungen und Beleidigungen enthalte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ihren H&#246;hepunkt erreichte die Posse um MeinProf.de im Juni 2006. Rund 30 Professoren der FH M&#252;nchen wandten sich mit einem identischen Schreiben an die Betreiber. Wie immer wurde mit &#187;rechtlichen Schritten&#171; gedroht. &#187;Alle Professoren haben zur gleichen Zeit und mit dem gleichen Wortlaut geschrieben &#171;, erinnert sich Thomas Kaschwig. &#187;Uns war klar: Das muss eine gesteuerte Aktion sein.&#171; Und tats&#228;chlich: Niemand anderes als die Pr&#228;sidentin der FH, Marion Schick, hatte die Professoren mit einem Rundschreiben auf die Seite aufmerksam gemacht und ihnen auch gleich einen Musterbrief mitgeschickt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Es handelt sich um dieselbe Marion Schick, die gegen&#252;ber der &#187;S&#252;ddeutschen Zeitung&#171; behauptete: &#187;Wir haben kein Problem mit &#246;ffentlichen Bewertungen.&#171; Dieselbe Frau, die im Zusammenhang mit hochschulinterner Evaluation behauptet, &#187;eine Diskussion dar&#252;ber in den Fachbereichen&#171; sei in ihrem Sinne.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Welcher Teufel hat die Pr&#228;sidentin bei ihrem Tiefschlag gegen die Meinungsfreiheit geritten? Es war gar kein Teufel &#8211; es war das Engelchen der &#187;F&#252;rsorgepflicht&#171;, wie sie es nennt. Um ihren Professorenkindergarten vor der Unbill der rauen Lebenswirklichkeit zu sch&#252;tzen, hat die Professoren-Mami ihre sch&#252;tzende Hand &#252;ber die Z&#246;glinge gehalten. Kann es sein, dass die Leiter der Hochschulen ihren Professoren nicht einmal den Umgang mit ein paar kritischen Studentenstimmen zutrauen? MeinProf.de setzte ein Zeichen: Aus Protest wurden alle Professoren der FH M&#252;nchen gel&#246;scht.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ebenfalls einen Heuchelorden erster Klasse hat sich der Hochschullehrerbund verdient, die Standesvereinigung der FH-Professoren. Der Bund versorgte Mitglieder mit einem rettenden Musterbrief, um sie aus dem Schwitzkasten von MeinProf.de zu befreien. Wer nachforscht, auf welchem Boden dieses Schreiben gewachsen ist, sticht in einen Misthaufen der Unaufrichtigkeit. Denn eines verga&#223; der Hochschullehrerbund in seinem Musterbrief zu erw&#228;hnen: dass man selbst ein juristisches Gutachten zu dem Internetauftritt hatte anfertigen lassen. Resultat des vertraulichen Schriftsatzes, der uns zugespielt wurde: MeinProf.de sei rechtens.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
W&#246;rtlich hei&#223;t es: &#187;Die &#196;u&#223;erung der eigenen Meinung genie&#223;t Schutz nach Inhalt und Form, auch wenn es sich um eine Au&#223;enseitermeinung handelt. Unerheblich ist ferner die Qualit&#228;t der &#196;u&#223;erung, ob etwa ge&#228;u&#223;erte Gr&#252;nde emotional oder rational sind und ob sie von anderen f&#252;r n&#252;tzlich oder wertvoll gehalten werden.&#171; Nur bei &#187;Schm&#228;hkritik oder Formalbeleidigung &#171; sei eine Klage erfolgversprechend, urteilt die Gutachterin. Diese Einsch&#228;tzung wiegt doppelt, da Auftragsgutachten in der Regel im Sinne des Auftraggebers ausfallen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Immunsystem der deutschen Professoren setzt sich zur Wehr. Die Meinungsfreiheit f&#252;r Studenten wird als gef&#228;hrlicher Virus betrachtet, wird mit aller Kraft bek&#228;mpft. Man geht gegen das Symptom vor, statt die Krankheit &#8211; also die schlechte Lehre &#8211; zu heilen. Der kindliche Trotz der kritisierten Professoren k&#246;nnte sich als schlechte Medizin erweisen, birgt er doch gewisse Risiken und Nebenwirkungen, kann zum Beispiel das Vertrauen in die Hochschulen zerst&#246;ren. Fragen Sie Ihren Medizin-Professor!
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

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      <pubDate>Mon, 12 Mar 2007 15:08:00 +0100</pubDate>
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      <author>Thomas M.</author>
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